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Kreisliga Nord: Holt sich Grafenwöhr den sechsten Sieg?

Nordoberpfalz. Aufsteiger Altenstadt will dem aktuell Spitzenreiter am Samstag ein Bein stellen. Mitkonkurrent SpVgg Trabitz bekommt es mit dem TSV Erbendorf zu tun.

Kreisliga Nord: Holt sich Grafenwöhr den sechsten Sieg?

Grafenwöhrs Trainer Turan Bafra will mit dem SV Grafenwöhr den nächsten Sieg holen. Foto: Jürgen Masching

Kreisliga Nord, 5. Spieltag

Freitag, 21.08.2026

18:30 Uhr FC Tremmersdorf-Speinshart – TSV Eslarn

Nach der vergangenen Saison, in der beide Mannschaften im oberen Tabellendrittel vertreten waren und für manches torreiche Spiel sorgten, kommt es am Freitagabend erneut zum Duell zwischen dem FC Tremmersdorf-Speinshart und dem TSV Eslarn. „Am Freitag erwartet uns mit dem TSV Eslarn eine absolute Topmannschaft der Kreisliga. Eslarn hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Größe in der Liga entwickelt und verfügt über zahlreiche starke Einzelspieler“, sagt Tremmersdorfs Trainer Robert Schäffler. Besonders warnt er vor der Offensivstärke der Gäste: „Vor allem offensiv ist die Mannschaft mit Sebastian Striegl, der in der vergangenen Saison beeindruckende 31 Treffer erzielt hat. Wir wissen daher genau, was auf uns zukommt und worauf wir besonders achten müssen.“ Personell wird es bei den Gastgebern erneut Veränderungen geben. „Aufgrund von Verletzungen und Urlaub wird es erneut eine gewisse Rotation geben. Während einige Spieler zurückkehren, fallen andere aus. Gerade im August ist das allerdings völlig normal und gehört in dieser Phase der Saison dazu“, erklärt Schäffler.

Gleichzeitig hofft er auf zahlreiche Zuschauer: „Wir freuen uns auf ein spannendes Heimspiel am Freitag und hoffen natürlich auf zahlreiche Zuschauer, die uns von außen unterstützen!“ Auch Eslarns Spielertrainer Peter Rackl erwartet eine schwierige Aufgabe. „Nach der bitteren Last-Minute Niederlage gegen Trabitz wartet ein weiteres schweres Auswärtsspiel auf uns“, sagt Rackl. Positiv stimmt ihn der Auftritt seiner Mannschaft trotz der Niederlage: „Kampfgeist, Wille und Chancenverwertung haben am Sonntag gepasst. Wenn wir diese Tugenden in Tremmersdorf auf den Platz bringen, könnte für uns was drin sein.“ Personell wird die Lage beim TSV allerdings angespannter. „Personaltechnisch wird die Verletzten- und Urlaubsliste immer länger“, berichtet Rackl. Damit treffen am Freitag zwei ambitionierte Mannschaften aufeinander, die bereits in der vergangenen Saison im oberen Tabellendrittel zu finden waren.

19 Uhr SpVgg Trabitz – TSV Erbendorf

Mit der SpVgg Trabitz und dem TSV Erbendorf treffen am Freitag zwei Mannschaften aufeinander, die in den ersten Saisonspielen bereits ihre Qualität unter Beweis gestellt haben. Die Gastgeber gelten als Meisterschaftsfavorit und wollen ihre Serie ohne Niederlage fortsetzen. Christian Recht von der SpVgg Trabitz erwartet eine schwere Aufgabe: „Die Steinwaldelf zählt für uns zum engsten Kreis der Mannschaften, die in dieser Saison um die Spitzenplätze mitspielen werden. Insbesondere die enorme offensive Qualität mit zwei spielstarken und torgefährlichen Stürmern ist uns bewusst. Entsprechend konzentriert müssen wir diese Aufgabe angehen.“ Nach zwei Siegen in Folge, jeweils mit dem entscheidenden Treffer in der Nachspielzeit, sieht Recht vor allem die Mentalität als Stärke. „Natürlich gehört bei solchen späten Entscheidungen auch das nötige Quäntchen Glück dazu. Gleichzeitig zeigt es aber auch Qualität, Charakter und den unbedingten Willen, ein Spiel bis zum Abpfiff gewinnen zu wollen.“ Spielerisch sieht er allerdings noch Luft nach oben. Viele Neuzugänge müssen sich noch einspielen, zudem verhinderten zahlreiche Verletzungen bislang eine konstante Aufstellung. Verbesserungsbedarf sieht Recht insbesondere in der Defensive. „Fünf Gegentore in den vergangenen beiden Partien sind für unseren eigenen Anspruch zu viel.“ Gegen die Erbendorfer Offensive müsse die gesamte Mannschaft kompakter und konsequenter gegen den Ball arbeiten.

Personell bleibt die Lage angespannt. Besonders bitter ist der erneute Kreuzbandriss von Jonas Ertl, der nach seiner ersten Verletzung gerade auf dem Weg zurück war. „Wir als Mannschaft und als gesamter Verein stehen geschlossen hinter Jonas und werden ihn auf seinem erneuten Weg zurück bestmöglich unterstützen.“ Zudem fehlt der rotgesperrte René Wächter. Angeschlagene Spieler sollen kein unnötiges Risiko eingehen. Erbendorfs Trainer Roland Lang weiß um die Schwere der Aufgabe: „Freitag geht es nach Trabitz, einer der Aufstiegs-Favoriten. Das wird natürlich ein sehr schweres Spiel für uns, gegen eine Mannschaft mit sehr vielen guten Spielern.“ Seine Mannschaft wolle ihr „Heimspiel-Gesicht“ auch auswärts zeigen. „Die beiden Auswärtsspiele waren bis jetzt nicht so toll. Die beiden Heimspiele dagegen waren eigentlich schon ziemlich gut.“ Trotz einiger Urlauber sowie angeschlagener und verletzter Spieler will Lang eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten: „Wir werden schon eine gute Truppe aufs Feld schicken können und wollen versuchen, da zu bestehen. Vielleicht können wir ein Pünktchen ergattern.“

Samstag, 22.08.2026

15 Uhr FC Weiden-Ost II – SC Eschenbach

Der Aufsteiger aus Weiden ist sehr gut in die Saison gestartet, während der SC Eschenbach nach vier Spieltagen noch ohne Punkt am Tabellenende der Kreisliga steht. Weidens Trainer Tim Schlesinger warnt dennoch davor, den Gegner zu unterschätzen: „Unsere Personalsituation erholt sich für dieses Wochenende wieder. Dementsprechend unser klares Ziel: Die drei Punkte in Weiden behalten. Den Fehler, diese erfahrene Truppe zu unterschätzen, werden wir auf keinen Fall machen!“ Eschenbachs Spielertrainer Benjamin Scheidler weiß um die Schwere der Aufgabe: „Am Samstag steht für uns mit dem Auswärtsspiel beim FC Weiden-Ost II die nächste schwierige Aufgabe auf dem Programm.“ Die Gastgeber haben zehn Punkte aus vier Spielen geholt und mit 14 Treffern eine der offensivstärksten Mannschaften der Liga. „Wir wissen daher ganz genau, was auf uns zukommt. Gerade in der Defensive müssen wir viel stabiler werden und einfach besser verteidigen. Gleichzeitig wollen wir uns aber nicht verstecken und auch mutig auftreten.“

Trotz des Fehlstarts will Scheidler die Köpfe nicht hängen lassen. „Auch wenn die ersten Spiele für uns nicht nach Wunsch gelaufen sind, haben wir abermals die Möglichkeit, den Bock endlich umzustoßen.“ Die bisherige Punktausbeute entspreche natürlich nicht den eigenen Vorstellungen. Nun gelte es, ruhig zu bleiben, aus den vergangenen Partien zu lernen und das eigene Spiel anzupassen, um endlich die nötigen Punkte einzufahren. Weiden-Ost geht aufgrund der bisherigen Ergebnisse als klarer Favorit in die Partie. Gerade darin sieht Scheidler aber auch eine Chance: „Gegen einen starken Gegner können wir zeigen, dass wir als Mannschaft zusammenstehen und bereit sind, über unsere Grenzen hinauszugehen.“ Entscheidend werde sein, defensiv konsequent zu verteidigen, die Zweikämpfe anzunehmen und die eigenen Chancen zu nutzen. „Wir fahren mit Respekt, aber keinesfalls mit Angst nach Weiden-Ost. Wir werden alles probieren und eventuell gelingt uns ja die Überraschung und der lang ersehnte Befreiungsschlag!“, blickt Scheidler voraus.

WITRON – Last call Ausbildung
WITRON – Last call Ausbildung

16 Uhr SV TuS/DJK Grafenwöhr – SV Altenstadt/WN.

Der bisher verlustpunktfreie Spitzenreiter SV TuS/DJK Grafenwöhr empfängt am Wochenende den Aufsteiger SV Altenstadt/WN. Während Grafenwöhr mit vier Siegen aus vier Spielen einen perfekten Start hingelegt hat, hatte Altenstadt zuletzt vor allem mit einer dünnen Personaldecke zu kämpfen. Gegen den großen Favoriten aus Trabitz konnte der Aufsteiger dennoch gut mithalten, ehe sich das Fehlen wichtiger Spieler gegen Tremmersdorf bemerkbar machte. Grafenwöhrs Trainer Turan Bafra zeigt sich mit der Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden: „Im Großen und Ganzen, vier Spiele, vier Siege, ist alles in Ordnung.“ Besonders die Trainingsleistung habe ihn beeindruckt. „Das war mit Abstand die beste Trainingsleistung, was ich jemals in Grafenwöhr gesehen habe. Meine Jungs sind fit, die wollen es wissen. Ich habe gemerkt, dass der Konkurrenzkampf jetzt auch nochmal aufblüht.“ Auch personell kann Bafra wieder auf mehr Möglichkeiten zurückgreifen. Er könne er bis auf die Langzeitverletzten Johannes Kopp und Jenan Kesertovic nahezu aus dem Vollen schöpfen.

Den Gegner will Bafra trotz dessen jüngster Niederlagen keinesfalls unterschätzen. Altenstadt verfüge über eine gute Offensive. „Das alles interessiert uns nicht. Egal wie der Gegner heißt, unser Ansinnen ist: Wir haben ein Heimspiel, wir spielen zu Hause. Wir sind zu Hause, egal gegen wen, immer Favorit.“ Entsprechend selbstbewusst geht der Spitzenreiter in die Partie: „Wir haben eine breite Brust. Wir sind gewillt, unseren fünften Sieg einzufahren.“ Nach der starken Trainingsleistung wolle die Mannschaft auch im weiteren Training Gas geben. „Ich kann mich auf meine Jungs verlassen, die machen mich gerade im Moment stolz.“ Altenstadts Trainer Marvin Häffner kann derweil personell etwas aufatmen, da einige Spieler in den Kader zurückkehren. „Wir gehen positiv an die nächste Aufgabe heran, wohl wissend, was das für ein Brocken ist. Grafenwöhr ist die spielerisch beste Mannschaft in dieser Liga, aber wir wollen dagegenhalten und es ihnen so schwer wie möglich machen.“

Sonntag, 23.08.2026

15 Uhr ASV Haidenaab – TSV Reuth

Beide Mannschaften sind nicht optimal in die Saison gestartet und finden sich derzeit im unteren Tabellendrittel wieder. Entsprechend wichtig sind die nächsten Punkte, um sich im Klassement nach vorne zu arbeiten. Die Gastgeber wollen dabei an das letzte Heimspiel gegen Eslarn anknüpfen, mussten zuletzt allerdings einen Rückschlag hinnehmen. „Leider konnten wir die Leistung aus dem Eslarn-Spiel nicht bestätigen und haben eine ganz schlechte erste Hälfte gespielt“, blickt ASV-Trainer Michael Kaufmann auf den vergangenen Auftritt zurück. Mut schöpft der Coach dennoch aus der Schlussphase: „Aus den letzten 25 Minuten können wir Mut schöpfen, wo wir klar am Drücker waren, wenngleich der Gegner natürlich auch zurückgeschaltet hat.“ Die Niederlage sei enttäuschend gewesen, gleichzeitig biete jede Woche eine neue Möglichkeit, es besser zu machen.

Personell war die Situation beim ASV zuletzt besonders angespannt. „Neun Ausfälle letzten Sonntag, die sind für uns einfach in dieser Form nicht zu kompensieren“, erklärt Kaufmann. Hinzu kommt nun Andreas Hübner als weiterer Ausfall. Allerdings besteht Hoffnung auf Entlastung: Zwei bis drei der zuletzt fehlenden Spieler könnten am Sonntag möglicherweise wieder zur Verfügung stehen. „Das würde die Lage auf jeden Fall etwas entschärfen“, so der Trainer. Klar ist für Kaufmann aber auch, dass seine Mannschaft ihr Auftreten deutlich verbessern muss: „Wir müssen schon ein anderes Gesicht zeigen, wenn wir die Punkte hierbehalten wollen. Eine Leistung wie Sonntag über 60 Minuten reicht halt gegen keinen Gegner in dieser Liga.“

Die Gäste aus Reuth reisen mit Rückenwind nach Haidenaab. Nach dem ersten Saisonsieg will der TSV nun nachlegen und auch auswärts punkten. Spielertrainer Martin Bächer sieht dafür vor allem die eigene Entwicklung als entscheidenden Faktor: „Am Sonntag wollen wir an die Leistung vom letzten Spiel anknüpfen und weiterhin versuchen, eigene Fehler zu reduzieren.“ Gleichzeitig weiß Bächer um die Qualität des Gegners. „Haidenaab verfügt über eine starke Offensive. Es bedarf einer konzentrierten Leistung, um weiter erfolgreich zu bleiben“, betont der Spielertrainer. Damit dürfte in Haidenaab ein Duell zweier Mannschaften warten, die mit einem Erfolg den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herstellen wollen.

15 Uhr FC Vorbach – TSV Pleystein

Für den FC Vorbach geht es im Heimspiel gegen den TSV Pleystein um wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Die Gastgeber benötigen möglichst einen Dreier, um sich aus dem Tabellenkeller zu lösen. Dass dies gegen den Aufsteiger aus Pleystein keine einfache Aufgabe wird, weiß auch FC-Trainer Manuel Lautner. „Wir müssen auf der Hut sein, wir wissen, was auf uns zukommt. Pleystein ist trotz der letzten Ergebnisse gut gestartet“, sagt Lautner. Für seine Mannschaft gibt es dennoch eine klare Zielsetzung: „Es muss unser Ziel sein, den ersten Dreier zu Hause zu holen.“ Die Gäste aus Pleystein mussten zuletzt zwei deutliche Niederlagen hinnehmen und kassierten dabei jeweils sechs Gegentore. Trainer Alexander Schön sieht seine Mannschaft deshalb gefordert, die vergangenen Ergebnisse abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten. „Wenn man zweimal sechs Tore hintereinander kriegt, muss man sich erst ein bisschen schütteln, ein bisschen drüber sprechen. Das haben wir auch diese Woche gemacht, zumindest noch, solange ich daheim war“, erklärt Schön. Anschließend habe man sich vorgenommen, ruhig und konzentriert zu trainieren, um sich auf die nächste Aufgabe in Vorbach vorzubereiten.

Erschwert wird die Vorbereitung allerdings durch die weiterhin angespannte Personalsituation. „Das einzige Problem ist, dass die Verletztenliste momentan wirklich nicht kleiner wird. Im Gegenteil, wir sind mit einem Spieler noch länger geworden und zwei Urlauber kommen auch noch mit dazu“, berichtet der Pleysteiner Trainer. Entsprechend schwierig schätzt Schön die Ausgangslage ein: „Es ist nicht einfach, das Spiel wird schwer genug für uns, da was zu holen, weil wir wirklich sehr, sehr viele Ausfälle haben.“ Aufgeben will der TSV trotz der schwierigen Voraussetzungen aber keineswegs. „Nichtsdestotrotz probieren wir unser Bestes. Wir werden auch unser Bestes wieder geben“, betont Schön. Er selbst wird in Vorbach nicht an der Seitenlinie stehen. Vertreten wird ihn Co-Trainer Stefan Schneider. „Der hat mein volles Vertrauen, auch die Mannschaft gegenüber, da fehlt sich überhaupt nichts“, stellt Schön klar. Beide stehen während der Woche weiterhin im Austausch. Trotz der personellen Probleme hofft der Aufsteiger auf einen erfolgreichen Auftritt: „Wir probieren alles, darum vielleicht einen Punkt mitzunehmen, wäre natürlich eine super Geschichte.“

15:15 Uhr FC Dießfurt – SV Kulmain

Der FC Dießfurt hat zuletzt gezeigt, dass die Mannschaft in der Kreisliga angekommen ist. Im Heimspiel gegen den SV Kulmain soll nun der erste Saisonsieg folgen. Drei Punkte wären für die Gastgeber besonders wichtig, um den Anschluss an das Mittelfeld herzustellen. Trotz der weiterhin nicht optimalen personellen Situation aufgrund von Verletzten und Urlaubern will der FC seine Chance nutzen und das gesteckte Ziel erreichen. Allerdings wartet mit dem SV Kulmain ein routinierter Gegner, der bislang einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt hat. Mit zwei 1:0-Siegen sammelte der SVK bereits sechs Punkte und steht damit auf dem siebten Tabellenplatz. Für Dießfurt wird es deshalb vor allem darum gehen, die stabile Kulmainer Defensive zu knacken. Dass dies gelingen kann, zeigte die Mannschaft zuletzt beim überzeugenden Auftritt gegen Weiden-Ost II. Mit einer erneut geschlossenen Mannschaftsleistung soll nun auch gegen Kulmain der erste Dreier eingefahren werden.

Auf Kulmainer Seite ist man sich der Schwere der Aufgabe bewusst. „Am Wochenende wartet auf den SV Kulmain eine anspruchsvolle Auswärtsaufgabe beim FC Dießfurt“, erklärt Florian Greger. Zwar steht der Gastgeber bislang noch ohne Sieg da, dennoch warnt Greger vor der Qualität des Gegners: „Dießfurt verfügt über eine starke und vor allem robuste Mannschaft, gegen die unsere SVK-Truppe von der ersten Minute an dagegenhalten muss.“ Nach dem 1:0-Erfolg gegen den FC Vorbach am vergangenen Freitag wollen die Kulmainer den positiven Schwung mitnehmen und auch in Dießfurt etwas Zählbares holen. „Die Mannschaft ist aktuell gut drauf und will direkt nachlegen“, betont Greger. Besonders die jungen Spieler seien derzeit mit großem Ehrgeiz bei der Sache. „Unsere jungen Spieler sind hungrig und wollen weiter zeigen, was in ihnen steckt. Viel motivieren muss man die Jungs derzeit ohnehin nicht – Einstellung und Wille stimmen“, sagt der SVK-Verantwortliche. Mit Einsatz und Leidenschaft will Kulmain deshalb auch auswärts überzeugen. Entscheidend wird dabei eine geschlossene Mannschaftsleistung sein. „Mit viel Einsatz, Leidenschaft und einer geschlossenen Mannschaftsleistung wollen wir alles daransetzen, diese Einstellung auch am Wochenende auf den Platz zu bringen und etwas Zählbares mit nach Kulmain zu nehmen“, gibt Greger die Marschroute vor.

Kreisliga Nord

Weitere Infos gibt es auf den Seiten des BFV.