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Wenn Legenden die Schuhe schnüren: Ein Jahrhundertverein feiert seine Geschichte

Luhe-Wildenau. Mit einem hochkarätigen „Spiel der Legenden“ läutet der SC Luhe-Wildenau am 12.06.2026 sein historisches Jubiläumswochenende im Michael-Höhbauer-Stadion ein. Das Generationentreffen zwischen altgedienten Vereinsikonen und den aktuellen Leistungsträgern verspricht ein emotionales Fußballfest voller Erinnerungen und sportlicher Nostalgie zu werden.

Wenn Legenden die Schuhe schnüren: Ein Jahrhundertverein feiert seine Geschichte

Historisches Generationen-Duell im Michael-Höhbauer-Stadion: Legendenelf – SC Luhe-Wildenau; Foto: Armin Goschler
Ein stolzer Moment beim Jahrhundertjubiläum: „Ich bin dabei!“ im Trikot der Legendenelf; Foto: Armin Goschler
Blick in die Vereinschronik: Eine Aufnahme aus vergangenen Tagen zeigt die damalige Mannschaft des SC Luhe-Wildenau; Foto: Armin Goschler
Waren gemeinsam im Einsatz für den SC Luhe-Wildenau: Das Aufgebot der ersten und zweiten Herrenmannschaft in der Saison 2025/2026, Foto: Armin Goschler
Historisches Mannschaftsfoto: Ein Blick zurück auf ein früheres Aufgebot des SC Luhe-Wildenau.; Foto: Armin Goschler
Historischer Rückblick: Das damalige Neuzugänge des SC Luhe-Wildenau, dem auch der jetzige Trainer der Kreisligamannschaft, Dieter Scheler, angehörte; Foto: Armin Goschler
1. LL Kader 97/98 des SC Blaue und Weisse Trikots Stehend Oben von. Li.: Martin Zobler, Klaus Maulbeck, Armin Goschler, Uwe Dendorfer, Markus Argauer, Tobias Friedl, Nobbe Spieß. Mittlere Reihe von links : Siegmund Frischholz, S. Goschler, R. Rittner, Thomas Kick, Peter Schuhmann, Jürgen Ebenschwanger, Christian Griener, Daniel Zechmann, Markus Frischholz, Thomas Herrmann, Betreuerteam Franz Hantschel, Mane Käs und Alfons Brittinger. Sitzend v. Links: Christian Deubzer, Daniel Liermann, Bernhard Grötsch, Sepp Haberkorn, Josef Schiesl, Markus Dagner, Marco Voigt, Walter Bott, Stefan Janker, Petr. Wolfram.; Foto: Armin Goschler
A-Klassenmeister 93/94 Oben von links.: Hermann Frisccholz, Stefan Grünwald, Armin Goschler, Klaus Dippl, Dieter Scharnagl, Thomas Herrmann. Mittlere R. stehend: Abtl.ltr Sigi Goschler, Franz Hantschel, 1. Vst Siegmund Frischholz, Georg Rosner, Petr Wolfram, Josef Springer, Didi Paulus, Ralph Rittner, Didi Preisser, Markus Argauer, Trainer R. Rittner, Abt.ltr. Günter Michler. Sitzend v. Links: Sepp Haberkorn, Walter Bott, Werner Argauer, Markus Dagner, Marco Voigt, Markus Frisccholz; Foto Armin Goschler
Die Damen- und Herrenmannschaften des SC Luhe-Wildenau im gemeinsamen Kirwa-Outfit, Foto: Armin Goschler
Blaues Trikot 2001 Steh.v.li. Goschler Sigi, Mane Kös, Trainer R. Fuhrmann, Klaus Maulbeck, Peter Kämpf, Andreas und Dieter Scheler, Hubert Pühler, Martin Langmann, Petr Samsa, Jan Boltik, 1. Vat. Günter Fellner, Ewald Schaar. Knieend von.li Petr Wolfram, Gerd Kost, Alex Schön, Markus Dagner, Martin Schwandner, Stefan Grünauer, Stefan Michl; Foto: Armin Goschler

Der Startschuss für das viertägige Festwochenende zum 100-jährigen Bestehen des SC Luhe-Wildenau könnte kaum spektakulärer ausfallen. Am kommenden Freitag, den 12. Juni, verwandelt sich das Michael-Höhbauer-Stadion ab 17:00 Uhr in eine Arena der Erinnerungen. Im mit Spannung erwarteten „Spiel der Legenden“ tritt eine erlesene Auswahl ehemaliger SC-Größen gegen die vereinte aktuelle Landesliga- und Kreisliga-Mannschaft des Klubs an. Über zweimal 30 Minuten hinweg wird hierbei die Brücke zwischen der glorreichen Vergangenheit und der erfolgreichen Gegenwart geschlagen.

Die aktuelle Truppe wird zu Ehren des Jubiläums in voller Mannschaftsstärke auflaufen. Diese Konstellation birgt eine ganz besondere vereinsinterne Würze: Auf dem Rasen wird es zu außergewöhnlichen Duellen innerhalb der eigenen Vereinsfamilie kommen. Wenn Betreuer auf Betreuer treffen oder gar Vater und Sohn im direkten Zweikampf die Klingen kreuzen – wie es bei Nico und Franz Hantschel der Fall sein könnte –, wird der wahre Kern dieses Traditionsvereins spürbar. Zwei Generationen, vereint in den gleichen Farben: Ein Sinnbild, das den familiären Charakter und den Zusammenhalt des SC Luhe-Wildenau über ein Jahrhundert hinweg perfekt dokumentiert.

Eine lebendige Zeitreise: Große Namen und unvergessene Erfolge

Für die Zuschauer auf den Rängen gerät diese Begegnung zu einer lebendigen Zeitreise durch die erfolgreichsten Epochen der Vereinsgeschichte. Die Riege der Zusagen liest sich wie das „Who’s Who“ des lokalen Fußballsportes. Mit Markus Frischholz läuft der Mann auf, der in den 90er Jahren das historische erste Landesligator für den SC erzielte. Flankiert wird er von unvergessenen Akteuren wie Peter Kämpf, Stefan Grünauer, Benjamin Werner , Torsten Beierlein, Bernhard Grötsch und Markus Dagner.

Auch die nachfolgenden Generationen zeigen Flagge: Aus den erfolgreichen 2000er Jahren schnüren Koryphäen wie Philipp Siegert, Jürgen Ebenschwanger und Faruk Maloku noch einmal die Fußballschuhe. Komplettiert wird das Feld durch die tschechischen Ex-Stars Peter und Milan Wolfram, Jan Boltik, Petr Samsa und Jan Brosz, die eine weite Anreise auf sich nehmen, um ihrer alten Liebe die Ehre zu erweisen. An der Seitenlinie zieht eine absolute Institution die Fäden: Alfons Brittinger, der langjährige Physiotherapeut und einstige Coach der Kreisliga-Reserve, wird das Legendenteam strategisch auf den Platz schicken.

Auch die aktuellen Säulen des Erfolgs zeigen vollen Einsatz auf dem Feld, darunter Michael Weizer, Daniel Ettl, Sebastian Urban, Max Prem, Erol Özbay und Roland Frischholz. Ein besonderes Wiedersehen gibt es zudem mit Alexander Schön, dem ehemaligen Kapitän des SC Luhe-Wildenau und heutigen Trainer des TSV Pleystein, der es sich nicht nehmen lässt, für dieses historische Ereignis noch einmal aktiv aufzulaufen.

Das Aufgebot auf einen Blick

Die Legenden-Auswahl u.a.: Peter Kämpf, Stefan Grünauer, Benjamin Werner, Torsten Beierlein, Bernhard Grötsch, Markus Frischholz, Markus Dagner, Markus Argauer, Christian Duschner, Norbert Stich, Stefan Janker, Josef Springer, Walter Bott, Josef Haberkorn, Philipp Siegert, Jürgen Ebenschwanger, Faruk Maloku, Alexander Schön, Peter Wolfram, Milan Wolfram, Jan Boltik, Petr Samsa, Jan Brosz.

Die aktuelle Garde u.a.: Michael Weizer, Daniel Ettl, Sebastian Urban, Maxmilian Prem, Erol Özbay, Roland Frischholz.

Ehre für die Macher und dritter Halbzeitzauber im Festzelt

Doch der Sport ist an diesem Abend nur die eine Hälfte der Medaille. Ein Jahrhundertverein lebt von den Menschen im Hintergrund, die ihn durch alle Stürme manövriert haben. So werden auf der Ehrentribüne prägende Trainerpersönlichkeiten wie Franz Scharnagel, Hennes Fleischmann und Rüdiger Furmann Platz nehmen. Auch die Funktionäre, die das Fundament des heutigen Erfolgs legten – darunter Günther Michler, Armin Mutzbauer, Manfred Luber, Ehrenvorstand Josef Meiler und allen voran die Vereins-Ikone Siegmund Frischholz –, werden für ihre Lebensleistung gebührend gewürdigt. Viele langjährige Freunde und Wegbegleiter des Vereins sind ebenfalls geladen und runden den feierlichen Rahmen ab.

LUCE – DENK.summit
LUCE – DENK.summit

Nach dem Abpfiff des hochkarätigen Schiedsrichtergespanns rund um Bayernliga-Referee und Schiedsrichter-Obmann Andreas Stolorz verlagert sich das Geschehen in den gemütlichen Biergarten am Stadion. Hier bietet sich die perfekte Gelegenheit, alte Anekdoten aufleben zu lassen. Ab 20 Uhr wechselt die Kulisse schließlich ins Festzelt, wo die „Stoapfälzer Spitzbuam“ für einen stimmungsvollen und zünftigen Festauftakt sorgen werden.

Das Organisationsquartett um Thomas Kick, Armin Goschler, Roland Frischholz und Siegmund Frischholz blickt voller Stolz auf diesen Abend, der als hochemotionales Dokument gelebter Vereinsliebe in die Chroniken eingehen wird.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Der SC Luhe-Wildenau lässt es zum 100. Geburtstag mit LaBrassBanda richtig krachen

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[Advertorial] Oberwildenau. Ein Jahrhundert Vereinsgeschichte, unzählige Erinnerungen, Generationen voller Leidenschaft – und genau deshalb soll 2026 nicht einfach nur gefeiert werden. Der SC Luhe-Wildenau macht aus seinem 100-jährigen Bestehen ein ganz besonderes Festwochenende für die ganze Region. Oder anders gesagt: Wenn ein Verein 100 Jahre alt wird, dann darf es ruhig einmal richtig scheppern.