Halloween-Geister sorgten für beste Treffer und viel Spaß bei den Hubertusschützen in Schirmitz

Halloween-Geister sorgten für beste Treffer und viel Spaß bei den Hubertusschützen in Schirmitz
Halloween-Geister sorgten für beste Treffer und viel Spaß bei den Hubertusschützen in Schirmitz.
Halloween-Schießen begeistert Nachwuchs
Teaser: 16 Jungschützen zwischen sechs und 16 Jahren gingen beim Halloween-Schießen an den Start. Hannes Bausch gewann mit 600 Punkten vor Jonas Hecke und Max Faltenbacher. Kostümprämien, Pokale, Sachpreise und gruselige Verpflegung machten den Abend zum besonderen Erlebnis.
Spannender Wettbewerb mit Spaßfaktor
Gespenster, Vampire und Zombies zielten auf die Scheiben: Beim Halloween-Schießen der Schützengesellschaft Hubertus Schirmitz zeigten 16 Jungschützen im Alter von sechs bis 16 Jahren ihr Können. Neben Treffsicherheit und Geschick sorgten fantasievolle Kostüme für zusätzliche Punkte und jede Menge Spaß.
Organisatorin und Jugendleiterin Monika Robl hatte sich für den Nachwuchs einen besonderen Wettbewerb einfallen lassen. Die Teilnehmer absolvierten zunächst zehn Schuss im Modus Zehntelringwertung. Anschließend wartete eine Halloween-Spaßscheibe mit Kürbissen, Geistern und Spinnen. Je nach Trefferbild sammelten die Nachwuchsschützen unterschiedliche Punktzahlen. Wer sich passend zum Anlass verkleidet hatte, erhielt zusätzliche Sonderpunkte.
Ergebnisse und Platzierungen
Am besten traf Hannes Bausch. Mit insgesamt 600 Punkten setzte er sich deutlich an die Spitze. Jonas Hecke erreichte mit 485 Punkten den zweiten Platz, Max Faltenbacher belegte mit 445 Punkten Rang drei. Die drei Erstplatzierten freuten sich über Pokale. Toni Zitzmann und Kilian Robl erhielten als Viert- und Fünftplatzierte Urkunden.
Doch beim Halloween-Schießen ging niemand leer aus. Alle Teilnehmer durften sich Sachpreise aussuchen. Halloween-Masken, Teelichter, Aufkleber und Süßigkeiten sorgten für zusätzliche Freude. Auch die Verpflegung passte bestens zum Motto: Wiener mit Ketchup und Senf servierten die Helfer als gruselige Halloween-Teller. Selbstgebackene Halloween-Kekse rundeten das Angebot ab. Eine Schützenmutter hatte sie eigens für den Nachwuchs gespendet.
Gemeinschaft im Vordergrund
Monika Robl freute sich über die große Beteiligung und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen. Ihr besonderer Dank galt allen Helfern, die als Aufsicht, in der Küche und hinter der Theke zum Gelingen des Abends beitrugen. So verband das Halloween-Schießen sportlichen Ehrgeiz mit Gemeinschaft und einer gehörigen Portion Gruselspaß.
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