Nach zwei Anläufen: MeisterNordic-Cup in Hirschau ein schöner Erfolg
Nach zwei Anläufen: MeisterNordic-Cup in Hirschau ein schöner Erfolg
Eigentlich hätte der Skilanglaufwettbewerb der Serie „MeisterNordic-Cup“ bereits am 30. Dezember über die Bühne gehen sollen. „Aufgrund Schneemangels war das aber leider nicht
möglich“, blickt die Ski-Abteilungsleiterin des TSV Flossenbürg, Laura Frenzel, zurück. Deshalb musste der Langlaufwettbewerb auf den 28. Januar verlegt werden.
Rennen zweimal verlegt
Nur zu gerne hätten die Flossenbürger den Wettbewerb im Skilanglaufzentrum Silberhütte abgehalten. Aber auch Ende Januar reichten dort die Schneeverhältnisse nicht aus. Frenzel: „Deshalb haben wir entschieden, ins Langlaufzentrum am Rotbühlsender in Hirschau zu
wechseln.“ Frenzel sprach dem SC Monte Kaolino Hirschau einen großen Dank für die Unterstützung vor Ort aus und freute sich, dass die Sportler auf der zwei-Kilometer-Runde die geplanten Läufe über zwei, vier, sechs, acht und zehn Kilometer absolvieren konnten.
Die TSV-Spartenleiterin dankte auch ihrem Team vom TSV, „das auf jeder Position
perfekte Arbeit leistete. Alle haben mit viel Herzblut und Manpower dafür gesorgt, dass wir zusammen mit den Sportlern und Sportlerinnen einen tollen Wettbewerb ausrichten durften“. Frenzel freute sich auch über die zahlreichen jungen Starter und über viele Teilnehmer aus der Tschechischen Republik.
Die Ergebnisse
Die schnellsten Läufer waren: (weiblich und männlich): 2 km: Greta Schlosser (SC Monte Kaolino Hirschau), Antonin Souček (Sportclub Plzeň); 4 km: Leni Ott (Hirschau), Theo Morgott (SC Münchberg); 6 km: Sarah Ott (Hirschau), Alexander Buschek (SC Furth
im Wald); 8 km, weiblich: Lisa Gebhardt (Hirschau); 10 km (männlich): Jonathan Epp (Hirschau).




