Neuansiedlung im Gewerbegebiet Kemnath West III stärkt Wirtschaftsstandort

Neuansiedlung im Gewerbegebiet Kemnath West III stärkt Wirtschaftsstandort
Im Industriegebiet Kemnath West III steht eine weitere Neuansiedlung bevor. Der Bauantrag des Bauunternehmens Wilhelm Bauer aus Erbendorf für ein rund ein Hektar großes Grundstück an der Hammergrabenstraße ist bereits genehmigt. Auf dem Areal wird sich künftig der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Bierschenk ansiedeln, der seinen Firmensitz von Kirchenpingarten nach Kemnath verlegt.
Baugenehmigung und Firmenumzug nach Kemnath
Beide Unternehmen werden von Christian Bauer als Geschäftsführer geführt. Die großzügige Fläche im Industriegebiet Kemnath West III bietet nach Angaben der Firmen mehr als ausreichend Platz für die geplante Nutzung und zukünftige Entwicklungen.
Ein wesentlicher Grund für den Standortwechsel ist die deutlich bessere Verkehrsanbindung. Am alten Standort sei insbesondere die Zufahrtssituation schwierig gewesen, heißt es aus dem Unternehmen. Das neue Gelände verfügt über insgesamt drei Zu- und Ausfahrten, was vor allem den Verkehr mit großen Fahrzeugen erheblich erleichtert und zu einer spürbaren Entlastung beiträgt.
Geplante Infrastruktur und Büroflächen
Auf dem Grundstück sind unter anderem Schüttboxen, Container, Lagerflächen, eine Musterfläche, ein Carport, Lager- und Sozialräume und eine Werkstatt vorgesehen. Ergänzt wird das Areal durch eine Pflanz- und Musterfläche sowie ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher. Im östlichen Bereich des Grundstücks an der Hammergrabenstraße entsteht zudem ein Bürogebäude, in dem auch Flächen zur Vermietung vorgesehen sind. Der Baubeginn ist für das Frühjahr geplant.
Statement des Bürgermeisters
Bürgermeister Roman Schäffler begrüßt die Neuansiedlung ausdrücklich: „Die Entscheidung der Firmen Wilhelm Bauer und Bierschenk für Kemnath ist ein starkes Signal für unseren Wirtschaftsstandort. Sie zeigt, dass wir mit unseren Gewerbeflächen beste Rahmenbedingungen für Unternehmen verschiedenster Art bieten können. Besonders freut mich, dass hier nicht nur investiert, sondern auch langfristig Perspektiven geschaffen werden.“


