Modernisierung von Altbauwohnungen hat in Floß Vorrang

Modernisierung von Altbauwohnungen hat in Floß Vorrang
Die Modernisierungen von Altbauwohnungen nehmen bei der Baugenossenschaft „Eigenheim“ weiterhin einen hohen Stellenwert ein. Eine Aufgabe, die sich zwangsläufig stellt, zumal derzeit über den Neubau von barrierefreien Mietwohnungen nicht zu denken ist. Grund dafür ist die Finanzierung. Von staatlicher Seite werden nicht die Förderungen für den sozialen Wohnungsbau gewährt, die notwendig wären.
Finanzierung erschwert Neubau – Fokus auf Bestandsmodernisierung
Der Aufwand einer modernisierten Wohnung erreicht Kosten bis zu 150 000 €. Die staatliche Förderung ist verschwindend, doch sie hilft dem Bauträger und dem Mieter, der damit eine zahlungsfähige Miete erreicht. Auch darum geht es der Genossenschaft. Der Mietpreis muss sich in Grenzen halten, ist die Devise. Daran hatte man sich bisher gehalten. So liegt der Mietpreis im Schnitt bei über 4,20 € pro Quadratmeter Wohnraum.
In den vergangenen Jahren betrafen die Maßnahmen die Modernisierung von Altbauwohnungen, auch durch den Einbau zentraler Heizungsanlagen im Ortsteil Plankenhammer.
Qualität der Handwerksarbeiten überzeugt in Plankenhammer
Vorstand und Aufsichtsrat legen Wert auf eine saubere Handwerksarbeit. Noch vor der letzten gemeinsamen Sitzung haben sich die Vertreter der Genossenschaft vor Ort über die Bauausführung einer modernisierten Wohnung in Plankenhammer ein Bild gemacht. Es gab keine Beanstandungen, vielmehr wurde eine gewissenhafte und saubere Arbeit festgestellt. Einer Neuvermietung der Wohnung ab August dieses Jahres steht somit nichts mehr im Wege.
Vorstandsvorsitzende Marika Mauerer erläuterte die Baukosten und deren Finanzierung. Immerhin war es ein Aufwand von bis zu 150.000 €.
Themen der Sitzung und Ausblick auf weitere Modernisierung
In der weiteren Sitzung standen wohnwirtschaftliche Themen wie Neuvermietungen, Beitritte und Kündigungen auf der Tagesordnung, die beraten und beschlossen wurden.
In diesem Zusammenhang berichtete Mauerer, dass es notwendig sein wird, die nächste Altbauwohnung in der Schönbrunner Straße zu modernisieren.
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