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OTH Amberg-Weiden
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Betrunkener randaliert im Klinikum

Weiden. Ein Betrunkener randalierte am Mittwoch im Klinikum Weiden. Offensichtlich war es nicht das erste Mal, dass der Mann wegen mehrerer Promille im Krankenhaus landete.  Es gehört mittlerweile leider zum […]

Betrunkener randaliert im Klinikum

Weiden. Ein Betrunkener randalierte am Mittwoch im Klinikum Weiden. Offensichtlich war es nicht das erste Mal, dass der Mann wegen mehrerer Promille im Krankenhaus landete. 

Symbolbild, Alkohol, Schnaps, Polizei, betrunken
Ein Ladendieb bewarf den Tankstellenpächter mit einer Schnapsflasche

Es gehört mittlerweile leider zum polizeilichen Alltag, dass man selbst tagsüber mit volltrunkenen Personen zu tun hat. Aber auch das Personal bei den Rettungsdiensten und im Klinikum kann ein Lied davon singen.

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Am Mittwoch war gegen 13.00 Uhr ein Mann (53) aus Weiden wegen erheblicher Alkoholisierung vom Roten Kreuz ins Klinikum eingeliefert worden. Eine Überprüfung seines Alkoholgrades ergab kurz nach der Einlieferung einen stattlichen Wert von 3,6 Promille.

Frau bekommt Wut zu spüren

Vier Stunden später verständigte die Notaufnahme des Klinikums die Polizeiinspektion. Der 53-Jährige hatte mittlerweile begonnen, in der Notaufnahme zu randalieren. Auch seine gleichaltrige Ehefrau, die zu Besuch war, konnte ihn nicht beruhigen. Als sie verhindern wollte, dass ihr Gatte die Notaufnahme verlässt, quittierte dieser die Einmischung mit einem Faustschlag gegen die linke Kopfseite. Bei der Ehefrau stellte sich ebenfalls heraus, dass auch sie mit 3,1 Promille erheblich betrunken war.

Aufenthalt endet im Bezirkskrankenhaus

Für das aus dem äußersten Osteuropa stammende Paar war deren Alkoholisierung nichts Ungewöhnliches. Der Ehemann war schon wiederholt vom Roten Kreuz in das Klinikum eingeliefert worden. Der Grund war jedes Mal der Gleiche. In diesem Fall mündete der Aufenthalt im Klinikum direkt in eine Einweisung in das Bezirkskrankenhaus Wöllershof. Der Transport wurde von der Polizei begleitet.

Grammer Solar
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Schläge durch ihren Ehemann sind für die 53-Jährige offensichtlich nichts Unbekanntes. Von einem Kontaktverbot für ihren Ehemann wollte sie nichts wissen.