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Nach Angelausflug: Einsatzkräfte befreien Frau aus Auto

Weiden. So hatte sich die Weidenerin (62) ihren Angelausflug sicherlich nicht vorgestellt. Am Nachhauseweg musste sie die Polizei und Feuerwehr rufen.   Am Heiligabend gegen 15:00 Uhr befand sich eine Frau […]

Weiden. So hatte sich die Weidenerin (62) ihren Angelausflug sicherlich nicht vorgestellt. Am Nachhauseweg musste sie die Polizei und Feuerwehr rufen.   Am Heiligabend gegen 15:00 Uhr befand sich eine Frau […]
Die Einsatzkräfte mussten die Frau aus ihrer misslichen Lage befreien. Bild: Polizeiinspektion Weiden

Nach Angelausflug: Einsatzkräfte befreien Frau aus Auto

Weiden. So hatte sich die Weidenerin (62) ihren Angelausflug sicherlich nicht vorgestellt. Am Nachhauseweg musste sie die Polizei und Feuerwehr rufen.  

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Die Einsatzkräfte mussten die Frau aus ihrer misslichen Lage befreien. Bild: Polizeiinspektion Weiden

Am Heiligabend gegen 15:00 Uhr befand sich eine Frau (62) aus dem Stadtgebiet Weiden beim Angeln an der Naab zwischen den Ortschaften Pischldorf und Luhe. Als sie ihr Hobby einstellte und den Nachhausweg antrat, befuhr sie mit ihrem Auto den Erdwall entlang der Naab in Richtung Luhe. Aufgrund des nassen Untergrunds kam der Kia ins Rutschen und geriet auf das nicht befestigte Bankett.

“Als die Fahrerin bemerkte, dass sich ihr Auto in Richtung der nahegelegenen Naab bewegte, versuchte sie anzuhalten und rückwärts dem Abhang zu entkommen”, so Christian Baumgärtel, Polizeioberkommissar. Das eingeleitete Manöver verschlechterte jedoch nur ihre Situation. Der Kia geriet immer weiter in Schräglage und drohte den Abhang hinunter zu stürzen. Der hintere linke Reifen befand sich bereits vollständig in der Luft.

Bergung zog sich über mehrere Stunden

Im Fahrzeug sitzend verständigte die Fahrerin die Polizei. Diese konnte mit Kräften der Feuerwehr Pirk und einem herbeigerufenen Abschleppdienst die Frau zunächst aus ihrer misslichen Lage befreien und im Anschluss das Auto bergen. Die Bergung zog sich jedoch über mehrere Stunden hinweg, da die Unfallörtlichkeit aufgrund der bereits eingesetzten Dunkelheit nur schwer ersichtlich war und die Rettungskräfte zudem mit der erschwerten Zufahrt zu kämpfen hatten.

1.500 Euro Schaden

Am Auto entstand letztlich ein noch nicht konkret abschätzbarer Sachschaden in Höhe von rund 1.500 Euro. Die Fahrerin selbst blieb glücklicherweise unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

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