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Schwerer Frontalzusammenstoß bei Mitterteich mit mehreren Schwerverletzten

Mitterteich. Auf der Bundesstraße B 299 kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit drei Schwerverletzten, ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt. Die Straße war etwa fünf Stunden gesperrt, der Sachschaden 35.000 Euro.

Mitterteich. Auf der Bundesstraße B 299 kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit drei Schwerverletzten, ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt. Die Straße war etwa fünf Stunden gesperrt, der Sachschaden 35.000 Euro.
Christoph 80 im Einsatz. Foto: Masching

Schwerer Frontalzusammenstoß bei Mitterteich mit mehreren Schwerverletzten

Am Samstag, dem 27. Juni 2026, ereignete sich gegen 12.35 Uhr auf der Bundesstraße B 299 bei Mitterteich ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos. Ein 42-jähriger Opel-Fahrer kam nach links in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Renault. Dabei erlitten der 42-Jährige und sein 48-jähriger Beifahrer schwere Verletzungen.

Auch die 44-jährige Beifahrerin im Renault zog sich schwere Verletzungen zu. Sie war eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Fahrzeug befreit werden. Der 20-jährige Renault-Fahrer verletzte sich leicht. Nach der Erstversorgung transportierten Rettungsdienst und Rettungshubschrauber die Verletzten in umliegende Krankenhäuser, wobei die 44-jährige Frau mit dem Hubschrauber verlegt wurde.

Rettungseinsatz und Bergung

Rettungskräfte aus der Region arbeiteten gemeinsam an der Versorgung der Verletzten und an der technischen Bergung der Fahrzeuge. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Mitterteich, Waldsassen und Pleußen stellten etwa 50 Einsatzkräfte und übernahmen die technische Hilfeleistung, die Sicherung der Unfallstelle und die Verkehrsregelung während der Aufräumarbeiten. Die Einsatzkräfte entfernten Trümmer und banden auslaufende Betriebsstoffe, um weitere Gefahren zu verhindern. Anschließend führten Abschleppdienste und die Feuerwehr die Fahrzeugbergung und die Reinigung der Fahrbahn durch.

Polizei und Staatsanwaltschaft Weiden nahmen Ermittlungen zur genauen Unfallursache auf und ließen einen Sachverständigen hinzuziehen. Die Beamten stellten beide Autos sicher, um Spuren zu sichern und den Unfallhergang fachlich zu klären. Die Bundesstraße blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten etwa fünf Stunden komplett gesperrt, sodass es zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung kam. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden, und die Polizei beziffert den Sachschaden auf rund 35.000 Euro.

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