GdS ehrt langjährige Mitglieder in Etzenricht

GdS ehrt langjährige Mitglieder in Etzenricht
Bei der Mitgliederversammlung des Bezirks Oberpfalz am 10. Oktober 2026 im Etzenrichter Gasthof Riebel konnten nicht nur zahlreiche Jubilare gebührend geehrt und gefeiert werden, sondern es wurden auch drei neue Mitglieder begrüßt.
Mit Klaus Kirmeier hatte man den GdS-Vorsitzenden des Landesverbands Bayern zu Gast, der im Rahmen eines Impulsvortrags einen umfänglichen Einblick in die vielfältigen Dienstleistungen und finanziellen Absicherungen der GdS für ihre Mitglieder bot. Er ging außerdem auf aktuelle politische Vorhaben ebenso ein wie auf zurückliegende und anstehende Tarifrunden sowie gewerkschaftliche Errungenschaften, die man sich heute nicht mehr wegdenken kann.
Breite Zustimmung für ungekürzte Rente nach 45 Versicherungsjahren
Insbesondere seine Ausführungen zur gewerkschaftlichen Forderung nach dem Weiterbestand der ungekürzten Rente nach 45 Versicherungsjahren fanden breite Zustimmung. Nicht nur die GdS-Neumitglieder fühlten sich hierdurch in ihrer Entscheidung für die GdS bestätigt. Es waren insbesondere die Jubilare, die sich zahlreich eingefunden hatten.
Jubilare für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet
So konnte Bezirksvorsitzender Roland Krämer für sage und schreibe 70-jährige Gewerkschaftszugehörigkeit Konrad Einerth, Johann Kummer und Otmar Rohrwild auszeichnen; 65 Jahre waren es bei Peter Moosburger, 60 Jahre bei Franz Krauser und Helmut Brandl. Johann Fleischmann und Edeltraud Karl halten der GdS seit 50 Jahren die Treue; für 40 Jahre konnten Georg Altmann, Werner Kirsch und Manuela Biberger geehrt werden. Auf 25 Jahre GdS blickt Johann Paulus zurück. Neben Urkunden und Ehrennadeln gab es auch alltagspraktische Einkaufsgutscheine.
Gemeinschaft und Austausch im Fokus
Bezirksvorsitzender Roland Krämer bedankte sich für das kontinuierliche Engagement für die gemeinsame Sache, betonte die Bedeutung von Vielfalt und Zusammenhalt für die Gewerkschaft und freute sich über das wachsende Interesse neuer Kolleginnen und Kollegen an der gemeinsamen Gewerkschaftsarbeit.
Im Anschluss daran war bei einem gemeinsamen Mittagessen Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und die neuen Kollegen kennenzulernen. Es wurde viel gelacht, diskutiert und auch die eine oder andere Anekdote ausgetauscht.
Die diesjährige Mitgliederversammlung hat wohl allen Teilnehmenden einmal mehr das Gefühl vermittelt, dass Gewerkschaftsarbeit nicht ausschließlich aus Sitzungen, Verhandlungen und politischen Themen besteht. Vielmehr lebt die GdS von Solidarität und den persönlichen Beziehungen zwischen ihren individuellen Mitgliedern und ist somit mehr als eine zweckgebundene Organisation: eine Gemeinschaft von Menschen, die sich für soziale Gerechtigkeit engagieren und füreinander einstehen.
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