Mut und Frieden bei Maiandacht in Kainzmühle
Mut und Frieden bei Maiandacht in Kainzmühle
Auch heuer fand auf der „Kainz“ eine Maiandacht statt. Es war die elfte von 15 Maiandachten in der Pfarreiengemeinschaft Leuchtenberg, Michldorf, Roggenstein. Abermals hatte Pfarrer Andreas Schlagenhaufer sich bereit erklärt, von Regenstauf raufzufahren. Der gebürtige Söllitzer (1941), der im Ruhestand ist, aber einst zu WAA-Zeiten sehr aktiv war, feierte mit über 200 Gläubigen die Marienandacht. Pfarrer Schlagenhaufer war einst zu WAA-Zeiten so mutig wie das diesjährige Thema des Katholikentages in Würzburg: „Hab Mut, steh auf.“
Verbundenheit mit Kainzmühle und Familie Stahl
2023 war er zum ersten Mal gekommen, denn mit der Kainzmühle hatte er schon immer eine Verbindung, vor allem mit Schorsch Stahl, den er auch im März 2024 zur letzten Ruhe auf dem Woppenriether Friedhof geleitete. Seinen Söhnen, allen voran Georg Stahl, ist es wichtig, den Wunsch ihres Vaters, am Kreuz auf der Kainz alljährlich eine Maiandacht zu feiern, nachzukommen.
Gebet für den Frieden und Hoffnung auf Versöhnung
Gemeinsam mit der Familie und den Gläubigen aus der Region und dem Landkreis Schwandorf feierten sie die Andacht und beteten vor allem um den Frieden. Nicht nur Frieden in der Familie, im Dorf, in der Region, sondern besonders für die ganze Welt, die zurzeit sehr kriegslastig ist. Dies sprach auch Pfarrer Schlagenhaufer an und hoffte, dass sich die Welt wieder zum Guten vereinen möge.
Instrumental wurde die Marienfeier von Johanna Bodensteiner aus Fischerhammer und Xaver Schärtl aus Woppenrieth begleitet, und die Gläubigen sangen dazu.
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