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Praxistipps zu Wutanfällen beim Johanniter-Elternabend in Plößberg

Plößberg. Beim gemeinsamen Elternabend der Johanniter-Kindereinrichtungen rückten Wutanfälle, Grenzen und Entlastung im Familienalltag in den Fokus. Dozentin Juliana Dotzler aus Weiden gab am 16. Juni praxisnahe Tipps.

Plößberg. Beim gemeinsamen Elternabend der Johanniter-Kindereinrichtungen rückten Wutanfälle, Grenzen und Entlastung im Familienalltag in den Fokus. Dozentin Juliana Dotzler aus Weiden gab am 16. Juni praxisnahe Tipps.
Von links nach rechts: Familienbeauftragter Florian Trißl, Krippenleitung Jana Käß, Dozentin Juliana Dotzler. Foto: Tanja Ruckdäschel

Praxistipps zu Wutanfällen beim Johanniter-Elternabend in Plößberg

Wutanfälle dürften für die meisten Eltern ein wohlbekanntes Thema sein. Wie man mit solchen Situationen umgeht und Überforderung vermeidet, war der Schwerpunkt eines gemeinsamen Elternabends der Johanniter-Kinderkrippe „Wirbelwind“ und des Johanniter-Kindergartens „Regenbogen“ in Zusammenarbeit mit Katrin Hüttner, der Familienbeauftragten der Stadt Plößberg. Die Veranstaltung fand am 16. Juni in den Räumlichkeiten der Krippe statt.

Praxisnahe Tipps für den Umgang mit Wutanfällen

Der Vortrag von Dozentin Juliana Dotzler von der Elternschmiede aus Weiden mit dem Titel „Zwischen Wutanfall und Dauerdiskussion. Wie Eltern wieder zurück in ihre Rolle finden“ fand bei den Anwesenden großen Anklang. Besonderen Fokus legte Dotzler auf die Bedürfnisse der Kinder, das Setzen von Grenzen und darauf, wie Eltern den Druck auf sich selbst reduzieren können. Dabei gab sie viele wertvolle Tipps und Informationen zum Entwicklungsprozess der Kinder.

Dank an Referentin und Organisationsteam

Krippenleitung Jana Käß und Florian Trißl, Familienbeauftragter der Gemeinde, bedankten sich herzlich bei der Dozentin für den gelungenen Vortrag und bei Katrin Hüttner, die den Abend organisiert hatte.

Im Anschluss an den Vortrag hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Kinderkrippe zu besichtigen. Auch Kindergartenleitung Tanja Ruckdäschel zeigte sich zufrieden mit dem gemeinsamen Elternabend und dem regen Austausch.

Die Johanniter in Ostbayern

Der Regionalverband Ostbayern ist Teil der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit rund 2000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehreren Standorten und in mehreren Einrichtungen bieten die Johanniter zahlreiche soziale Dienstleistungen für die Menschen in der Region. Mit Kinder- und Jugendbetreuung, Hausnotruf, ambulanter Pflege, Menüservice, Ausbildung in Erster Hilfe, Patienten-Fahrdienst, Rettungsdienst, Tagespflege und vielen weiteren Angeboten sind die Johanniter in Ostbayern für die Menschen da. Dazu betreiben die Johanniter das Inklusionshotel INCLUDiO in Regensburg und sind mit dem Johannes-Hospiz in Pentling und dem Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf auch in der Hospizarbeit tätig. Insgesamt 600 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich in den sechs Johanniter-Ortsverbänden in Großköllnbach, Kelheim, Landshut, Regensburg, Schwandorf und Schwarzenfeld im Rettungsdienst, im Sanitätsdienst, in der Krisenintervention, in den Rettungshundestaffeln, bei den Hunden im Therapieeinsatz, in der Johanniter-Jugend und in vielen weiteren Einsatzgebieten für die Menschen.

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