Schwarzenbach: Rocker und Punker feiern ausgelassen im Sportheim
Schwarzenbach: Rocker und Punker feiern ausgelassen im Sportheim
Während der Fußballbetrieb in der Winterpause ruht, wurde nun ausgelassen gefeiert. Vorsitzender Franz Salfer zeigte sich mit dem Verlauf des Abends mehr als zufrieden.
Für beste Stimmung sorgte als Show-Act der PFV Pressather Faschingsverein. Mit Prinzenpaar, Männerballett und Showtanzensemble reisten die Faschingsnarren an und heizten dem Publikum kräftig ein. Zwischen und während der Auftritte wurde geschunkelt, geklatscht und mitgesungen – ganz so, wie es sich für einen gelungenen Faschingsball gehört.
Zugabe bei Showtänzen
Besonders die Showtänze begeisterten das Publikum. Das Ensemble präsentierte mehrere abwechslungsreiche Akte mit beeindruckenden Sprüngen und spektakulären Hebefiguren. Die Zuschauer forderten lautstark eine Zugabe – und die Gäste aus Pressath ließen sich nicht lange bitten. Mit einer weiteren energiegeladenen Darbietung setzten sie noch einen drauf.
Auch die Besucher hatten sich einiges einfallen lassen. Zahlreiche Rocker und Punker mit Lederjacken, Nieten, Sonnenbrillen und bunten Perücken mischten sich unter viele weitere fantasievolle Kostüme. Auf der Tanzfläche wurde ausgiebig gefeiert. Vorsitzender Franz Salfer, selbst stilecht als Rocker unterwegs, beobachtete das Geschehen zeitweise lässig in „Nachtclub-Manier“.
Maskenprämierung mit Flüssigem
Ein weiterer Höhepunkt war die Maskenprämierung. Die Jury mit Anja Kirschsieper, Sabine Thumfart und Markus Thumfart hatte keine leichte Aufgabe, aus der Vielzahl kreativer Verkleidungen die besten auszuwählen. Letztlich gingen die ersten drei Plätze allesamt an Rocker- und Punker-Kostüme. Als Preise gab es Sekt- und Piccolo-Flaschen, dazu Klopfer für die Teilnehmer.
Für die passende musikalische Begleitung sorgte „Mundharmonika Franz“, der mit zahlreichen Partyhits für durchgehend gute Stimmung sorgte. Nicht nur die Gäste aus Pressath, sondern auch die Schwarzenbacher selbst sowie Besucher von nah und fern füllten die Tanzfläche bis in die späten Nachtstunden.
Mitorganisator Andreas Lindner zog am Ende ein positives Fazit: „Es war ein schöner Ball. Uns freut vor allem, dass alles friedlich blieb – wie schon in den Jahren davor.“




