Vier Vespen an Rhein und Mosel
Vier Vespen an Rhein und Mosel
Im Rahmen ihrer Deutschlanderkundung, welche die Vespa-Piloten Martin Fritsch, Michaela Theobald, Wolfgang Hohlmeier und Rainer Fenk in den vergangenen Jahren bereits von Weiden aus an die Nord- und Ostsee geführt hatte, stand dieses Mal der Westen Deutschlands auf dem Tourenplan.
Sinsheim und Hockenheim
Die drei Vespa-Freunde und eine Vespa-Freundin des Vespa-Clubs „Rio Nero Schwarzenbach“ starteten in Etzenricht zu ihrer ersten Etappe nach Sinsheim. Von dort führte die Tour zunächst über den Hockenheimring und weiter nach Speyer, wo der Dom besichtigt wurde.
Oberes Mittelrheintal
Anschließend ging es über Bingen durch das UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Nach einem Zwischenstopp an der Loreley und einer Fährüberfahrt bei St. Goar erreichten die vier Vespisti ihr Tagesziel Koblenz.
Trier und Idar-Oberstein
Am nächsten Tag folgte die Fahrt entlang der Mosel über Bernkastel-Kues mit einem Besuch der Burg Landshut bis in die Römerstadt Trier. Nach einem Rundgang durch die Altstadt und der Besichtigung der Porta Nigra führte die Strecke über den Hunsrück und Idar-Oberstein weiter nach Kaiserslautern.
Von Worms in den Odenwald
Die vorletzte Etappe führte zunächst nach Worms und anschließend über den Odenwald zurück nach Franken. In Obernzenn legten die Vespa-Freunde einen Stopp bei der Kirchweih ein. Die Heimfahrt am nächsten Tag verlief über die Fränkische Schweiz, wo die vier „Rhein-Mosel-Fahrer“ bereits von einigen Vereinsmitgliedern auf ihren Vespas empfangen wurden.
1500 Kilometer
Am späten Nachmittag kehrten die vier Ausflügler wohlbehalten und unfallfrei nach Weiden zurück. Rund 1500 Kilometer mehr standen am Ende der fünftägigen Tour auf den Tachometern. Und zahlreiche schöne Eindrücke von Rhein und Mosel im Gepäck.




