Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß-Tännesberg erlebten abwechslungsreiche Tage im Pongau
Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß-Tännesberg erlebten abwechslungsreiche Tage im Pongau
Eine erlebnisreiche Zeit verbrachten 50 Ministrantinnen und Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß-Tännesberg bei ihrem diesjährigen Ausflug im österreichischen Pongau. Gemeinsam mit Dekan Alexander Hösl und einem engagierten Betreuerteam verbrachten die Jugendlichen mehrere abwechslungsreiche Tage in Eben im Pongau.
Unterkunft im Lindenhof und engagierte Betreuung
Quartier bezog die Gruppe erneut im Lindenhof bei Familie Kirchner in Eben. Dort fühlten sich die Ministrantinnen und Ministranten bestens aufgehoben und wurden während ihres Aufenthalts hervorragend versorgt. Für die Betreuung der Kinder sorgte neben Dekan Alexander Hösl ein bewährtes Team aus Reinhard und Elisabeth Kick, Oliver Prüll, Markus Weig, Gemeindereferentin Elena Harwardt sowie Busfahrer Hans-Jürgen Spitzner. Mit viel Engagement und Herzblut kümmerten sie sich um die Jugendlichen und trugen wesentlich zum Gelingen der Fahrt bei.
Auf die Teilnehmer wartete ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Bei einer Wanderung in den Bergen konnten die Jugendlichen die beeindruckende Landschaft des Pongaus hautnah erleben. Auch ein Spieleturnier in der Unterkunft durfte nicht fehlen und sorgte für viel Spaß und gute Stimmung.
Spiritueller Höhepunkt am Roßbrand
Ein besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Gottesdienst am Gipfelkreuz auf dem Roßbrand. Inmitten der imposanten Bergwelt feierte die Gruppe gemeinsam Gottesdienst und genoss anschließend den herrlichen Ausblick über die umliegende Berglandschaft.
Bei sommerlichen Temperaturen bot der Badesee in Eben eine willkommene Abkühlung. Für zusätzlichen Nervenkitzel sorgte das Raften auf der Salzach, bei dem Teamgeist, Mut und Geschick gefragt waren. Die Jugendlichen hatten dabei sichtlich viel Freude und konnten ein besonderes Abenteuer auf dem Wasser erleben. Die Gruppe besuchte auch die Therme im benachbarten Altenmarkt.
Burg Werfen: Geschichte und Greifvögel
Auch kulturell und geschichtlich gab es einiges zu entdecken. Die Gruppe erkundete die Burg Werfen. Dort stand neben der Besichtigung der imposanten Burganlage auch eine beeindruckende Greifvogelschau auf dem Programm. Die majestätischen Vögel aus nächster Nähe zu erleben, war für viele ein besonderes Erlebnis.
Den krönenden Abschluss der Fahrt bildete ein Besuch der Mozartstadt Salzburg. Bei der Erkundung der Stadt konnten die Ministrantinnen und Ministranten die letzten gemeinsamen Stunden genießen, bevor schließlich wieder die Heimreise angetreten wurde.
Gemeinschaft, Glaube und Erholung
Für die Jugendlichen waren die Tage im Pongau eine gelungene Mischung aus Gemeinschaft, Abenteuer, Glauben und Erholung. Neben zahlreichen neuen Eindrücken und spannenden Erlebnissen stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt. Die Ministrantinnen und Ministranten konnten dabei viele schöne Erinnerungen sammeln und ihre Gemeinschaft weiter stärken.
Am Ende waren sich alle einig: Die Fahrt in den Pongau war rundum gelungen und wird den Jugendlichen noch lange in bester Erinnerung bleiben.
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