Spendenübergabe mit Herz: Flying Boots unterstützen Wünschewagen der Malteser
Spendenübergabe mit Herz: Flying Boots unterstützen Wünschewagen der Malteser
Eine besondere Spendenübergabe stand kürzlich beim Linedanceverein „Flying Boots“ auf dem Programm. Die Vorsitzende Sonja Goerke überreichte die jährliche Spende des Vereins an den Wünschewagen der Malteser. In diesem Jahr kam dabei die stolze Summe von 400 Euro zusammen.
400 Euro an den Wünschewagen
Die Spende stammt aus verschiedenen Aktionen des Vereins im vergangenen Jahr. Den größten Anteil brachte dabei das Engagement der Flying Boots beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest in Grafenwöhr, bei dem der Verein mit viel Einsatz und Begeisterung vertreten war. Auch kleinere Veranstaltungen und interne Aktionen trugen zum Spendenbetrag bei.
Freude am Tanzen, aber auch sozial engagiert
Bei der Übergabe bedankte sich Sonja Goerke bei allen Mitgliedern und Unterstützern, die durch ihre Mithilfe diese Spende möglich gemacht haben. „Es ist uns ein großes Anliegen, mit unserer Arbeit nicht nur Freude am Tanzen zu vermitteln, sondern auch Menschen zu unterstützen, die Hilfe brauchen“, betonte die Vorsitzende.
Letzten Herzenswunsch erfüllen
Für den Wünschewagen nahm Barbara und Florian Faltenbacher die Spende entgegen und erklärte den Anwesenden die wichtige Aufgabe des Projekts. Der Wünschewagen erfüllt Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch. Alle Helferinnen und Helfer engagieren sich dabei ausschließlich ehrenamtlich.
Kleine und große persönliche Wünsche erfüllen
Die Wünsche sind dabei ganz unterschiedlich. Manche Fahrten führen zu einem letzten Besuch eines Fußballspiels, andere zu einem Ausflug in den Nürnberger Zoo. Oft sind es aber auch kleine, sehr persönliche Wünsche, wie noch einmal den Partner oder die Partnerin im Altenheim besuchen zu können. Faltenbacher machte deutlich, wie wertvoll jede einzelne Spende für die Arbeit des Wünschewagens ist. „Ohne die Unterstützung von Vereinen und engagierten Menschen könnten wir diese Fahrten nicht ermöglichen“, erklärte er.


