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Die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach im Wahlkampf

Amberg-Sulzbach. FREIE WÄHLER setzen im Wahlkampf auf Nähe, Kompetenz und Teamgeist: Gespräche vor Ort statt Schlagzeilen. Neue Ortsverbände und ein Plus von 44 Prozent bei den Mitgliedern stärken den Kurs.

Die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach im Wahlkampf

Foto: FREIE WÄHLER Amberg-Sulzbach
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Der Wahlkampf der FREIEN WÄHLER im Landkreis Amberg-Sulzbach hat einen klaren Mittelpunkt: die Menschen vor Ort. Nicht große Schlagzeilen oder zentrale Kampagnen standen Laut einer Pressemitteilung im Vordergrund, sondern Gespräche in den Gemeinden, bei Infoständen, Versammlungen und in den neu gegründeten Ortsverbänden. Zuhören, aufnehmen, weitertragen – das beschreibt den Stil, mit dem die FREIEN WÄHLER in den vergangenen Monaten unterwegs waren.

FREIE WÄHLER Amberg-Sulzbach setzen auf Nähe, Kompetenz und Teamgeist

„Unser Zentrum war und ist vor Ort“, betont Kreisvorsitzender Hans Martin Grötsch. „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen ihre Kommunen. Sie brauchen keine Vorgaben aus Parteizentralen. Sie wissen selbst am besten, was gut für ihre Gemeinde ist.“

Dieses kommunale Selbstverständnis trägt Früchte. Mehrere neue Ortsverbände wurden gegründet, weitere befinden sich im Aufbau. Die Mitgliederzahl ist in kurzer Zeit um 44 Prozent gewachsen, ein deutliches Signal für Vertrauen und Zuspruch aus der Bevölkerung.

Breite Themen statt Schlagwortpolitik

Für Landratskandidat Stefan Kroher stehen klare inhaltliche Schwerpunkte im Mittelpunkt des Wahlkampfs. Die FREIEN WÄHLER setzen bewusst nicht auf ideologische Zuspitzungen, sondern auf konkrete Lösungen für den Landkreis Amberg-Sulzbach. Von der Weiterentwicklung der Krankenhäuser in Sulzbach-Rosenberg und Auerbach über eine generationengerechte Haushaltspolitik bis hin zur Modernisierung der Wertstoffhöfe spannt sich der inhaltliche Bogen.

Kroher stellt dabei insbesondere die Einführung einer landkreisweiten Gelben Tonne als sinnvolle Ergänzung zum bestehenden System zur Diskussion und denkt gemeinsam mit Fachleuten weiter in Richtung innovativer Kreislaufwirtschaft. Die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut in Sulzbach-Rosenberg sieht er als große Chance, regionale Wertschöpfung zu stärken und Pilotprojekte mit überregionaler Strahlkraft zu entwickeln.

„Wir sprechen nicht in Überschriften“, so Grötsch. „Wir sprechen über konkrete Lösungen.“

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Geschlossenes Team statt Ein-Personen-Politik

Auffällig ist die Geschlossenheit innerhalb der FREIE WÄHLER-Familie. Der Wahlkampf wird nicht auf eine einzelne Person zugeschnitten. Vielmehr stehen mehrere Köpfe für unterschiedliche Kompetenzbereiche, von erfahrenen Kommunalpolitikern bis hin zu jungen Kandidatinnen und Kandidaten aller Generationen.

Mit Stefan Kroher stellen die FREIEN WÄHLER einen jungen, engagierten Landratskandidaten, der in den vergangenen Monaten bei Ortsverbänden und Bürgern gleichermaßen überzeugte. An Infoständen und in Wahlversammlungen sucht er das direkte Gespräch.