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So macht Politik Spaß: Kandidatenrevue bei Weißwürsten und in guter Stimmung

Fuchsmühl. Vor vollem Haus stellte der SPD-Ortsverein bei einem Weißwurstfrühschoppen seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Marktratwahl am 8. März vor. Auch Landratskandidat Muhammet Dal sprach vor den zahlreichen Gästen.

So macht Politik Spaß: Kandidatenrevue bei Weißwürsten und in guter Stimmung

Diese Frauen und Männer bewerben sich für die SPD um ein Marktgemeinderatsmandat in Fuchsmühl. Mit auf dem Foto Landratskandidat Muhammet Dal (links) und Ortsvorsitzender Udo Fürst (Zweiter von rechts). Foto: Siegel
Muhammet Dal bei seiner Vorstellungsrede. Foto: Julia Siegl
Voller Saal beim politischen Frühschoppen der Fuchsmühler SPD mit Gastredner Muhammet Dal. Foto: Karl Georg Haubelt

Politik nahbar, ohne böse Worte in lockerer Runde mit launigen Reden und gespendeten Weißwürsten: Der politische Frühschoppen der Fuchsmühler SPD am Samstag im Gasthof Weißenstein war ein voller Erfolg. Fast 60 Bürgerinnen und Bürger nicht nur aus dem SPD-Lager wollten sich informieren, wer diese Sozialdemokraten sind, die in den Marktgemeinderat einziehen wollen, und was SPD-Landratskandidat Muhammet „Mo“ Dal anpacken will, sollte er Landrat werden.

„Starker Querschnitt der Bevölkerung“

Die Ortsvorsitzenden Udo Fürst und Katharina Stock stellten die zehn SPD-Kandidatinnen und ‑Kandidaten abwechselnd in launigen Kurzporträts vor. Diese Frauen und Männer hat der Ortsverein nominiert: Maximilian Ströll, Katharina Stock, Wolfgang Eiglmeier, Julia Siegl, Philipp Gerg, Elke Ulrich, Edwin Ulrich, Edith Härtl, Gerhard Härtl, Michael Schultes. Fürst bezeichnete die SPD-Liste als starken Querschnitt der Bevölkerung mit einer guten Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan.

Muhammet Dal präsentierte sich in seiner Rede als engagierter Kämpfer für die Heimat und ihre Menschen im Landkreis Tirschenreuth. Im Mittelpunkt seiner Forderungen standen eine gute Gesundheitsversorgung durch eine flächendeckende ärztliche Versorgung und der Erhalt der Krankenhäuser in kommunaler Hand sowie der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. „Der Landkreis ist unsere gemeinsame Heimat. Er lebt von den Menschen, die hier arbeiten, sich engagieren, Verantwortung übernehmen und füreinander da sind.“ Er wolle den Landkreis sachlich, solidarisch und zukunftsorientiert gestalten. Nur positive Erfahrungen habe er bei seinem 1000-Türen-Wahlkampf gemacht. „Nur einmal wurde mir die Tür vor der Nase zugemacht, sonst haben mich alle Menschen sehr freundlich empfangen. Wohl auch deshalb, weil ich den Leuten zugehört habe und wissen wollte, wo sie der Schuh drückt.“

„Sympathischer Kandidat, kein Polit-Profi“

Das Schlusswort sprach SPD-Kreisvorsitzender Uli Roth. Er schilderte, wie es zur Kandidatur von Mo Dal gekommen war. Er dankte ihm für seinen „Riesen-Einsatz“, seine Menschlichkeit, seine Empathie und lobte den 44 Jahre alten Erbendorfer für seine schnelle Auffassungsgabe und Lernfähigkeit. „Mo ist kein Polit-Profi, der nur nichtssagende Plattitüden von sich gibt. Er spricht als einer von uns Bürgern. Umso sympathischer macht ihn das“, betonte Ortsvereinsvorsitzender Udo Fürst.

In der kurzen Fragerunde schilderten einige Gäste ihre negativen Erfahrungen mit dem öffentlichen Nahverkehr oder kritisierten die mittlerweile oft weiten Wege kranker Menschen ins Krankenhaus. Ein dickes Lob bekam Muhammet Dal von einem früheren Arbeitskollegen: „Mo weiß genau, wie man mit Menschen umgehen muss. Dafür ist er anerkannt und überaus beliebt. Er ist ein Fachmann auf diesem Gebiet. So etwas fehlt im Landratsamt.“

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