Sportstätte des FC Tremmersdorf in Speinshart erhält 482.000 Euro

Sportstätte des FC Tremmersdorf in Speinshart erhält 482.000 Euro
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Projekte des Bundesprogramms zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beschlossen. Damit fließen knapp 482.000 Euro nach Speinshart in die Nördliche Oberpfalz zur Sanierung und Erweiterung der Sportstätte des FC Tremmersdorf/Speinshart.
Sportstättenförderung für Speinshart beschlossen
Hierzu gibt Albert Rupprecht, MdB, in einer Pressemitteilung bekannt:
„Ich freue mich riesig, dass wir die Förderung für Speinshart bekommen haben. Das ist ein Grund zur Freude für die Sportgemeinschaft vor Ort. Wir alle wissen, wie wichtig Sportvereine nicht nur für Jung und Alt sind, um sich sportlich fit zu halten. In Gemeinden wie Speinshart findet ein großer Teil des gesellschaftlichen Lebens vor Ort im Sportverein statt – vom generationenübergreifenden Treffpunkt über Feste und sportliche Wettkämpfe – Sportvereine sind ein Herzstück des ehrenamtlichen Engagements. Deshalb freue ich mich für Speinshart und bin mir sicher, dass die Gelder hier gut eingesetzt werden.“
Sanierung und Ausbau des Sportheims geplant
Auch Bürgermeister Albert Nickl stimmt ein: „Jetzt können wir das Sportheim endlich vernünftig sanieren und ausbauen. Wir brauchen dringend einen weiteren Umkleideraum und eine neue Schiedsrichterkabine. Aber auch die Sanitäranlagen müssen saniert werden und wir werden einen besonderen Schwerpunkt auf die energetische Sanierung legen. Danke nach Berlin – das ist wirklich ein Grund zur Freude!“
Hintergrund: Sanierung kommunaler Sportstätten
Das Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um. Wir sorgen dafür, dass wichtige, sanierungsbedürftige Sportanlagen in Deutschland endlich modernisiert werden können. Mit der Sportmilliarde gibt der Bund ein klares Bekenntnis ab für unsere Kommunen und den Breitensport vor Ort.
Insgesamt gingen 3.684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu heben.




