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Weidens Eisenbahntradition lebt: OWS setzt auf nachhaltige Mobilität

Weiden. Vom königlich-bayerischen Staatsbahnwerk bis heute: Die OWS setzt die Eisenbahn-Tradition in Weiden fort. Das Instandhaltungswerk modernisiert Züge und sichert damit 115 Arbeitsplätze. Die CSU war Gast der Geschäftsführung.

Weidens Eisenbahntradition lebt: OWS setzt auf nachhaltige Mobilität

CSU-Besuch bei der OWS in Weiden. Die Foto: Frey

Auf Initiative von CSU-Bürgermeisterkandidat Benjamin Zeitler besuchte eine Delegation mit dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht sowie Bezirkstagsvizepräsident und Bürgermeister Lothar Höher die OWS Service für Schienenfahrzeuge GmbH in Weiden. Geschäftsführer und Unternehmensleitung gaben Einblicke in die Entwicklung des Betriebs, der 115 Mitarbeitende beschäftigt, rund 300 Fahrzeuge pro Jahr instandsetzt und weiter auf Wachstumskurs ist.

Weiden: eine traditionsreiche Eisenbahnerstadt

Der Termin unterstrich die Bedeutung Weidens als traditionsreicher Eisenbahnstandort. Seit 1893 wird auf dem Gelände Eisenbahngeschichte geschrieben – von der königlich-bayerischen Staatsbahn über das Eisenbahnausbesserungswerk (1897–1987), PFA (1988–2004) und Stadler (2004–2007) bis zur heutigen OWS. OWS übernahm die Hallen 2010 und richtete den Betrieb neu aus.

OWS setzt auf nachhaltige Mobilität

Heute ist OWS weit mehr als eine klassische Werkstatt. Auf über 27.000 Quadratmetern Hallenfläche werden Triebzüge, Reisezugwagen, Lokomotiven und Gleisbaumaschinen repariert, revisioniert, modernisiert und lackiert. Nachhaltige Mobilität bedeutet für das Unternehmen, Fahrzeuge zuverlässig und sicher länger zu nutzen. Mit 115 Mitarbeitenden in 11 Berufsgruppen zählt OWS zu den führenden Instandhaltungswerken seiner Art und betreut Kunden aus ganz Deutschland. Besonders positiv wurde aufgenommen, dass der Betrieb weiterhin Fachkräfte sucht und neue Arbeitsplätze schafft.

Netzwerk rund um die Bahn muss ausgebaut werden

CSU-Bürgermeisterkandidat Benjamin Zeitler betonte im Anschluss an den Besuch die strategische Bedeutung des Unternehmens für die Stadt: „OWS steht beispielhaft für die Verbindung von Tradition und Innovation. Weiden ist Eisenbahnstadt – und wir sollten diese Stärke selbstbewusst nach außen tragen.“ Ziel sei es, das Netzwerk rund um die Bahn künftig noch intensiver zu nutzen und Impulse für zentrale Infrastrukturprojekte wie die Weiterentwicklung des Bahnhofs zu setzen.

Eisenbahn tragfähige Grundlage für wirtschaftliche Stärke

Auch Bundestagsabgeordneter Rupprecht und Bürgermeister Höher hoben die Strahlkraft des Unternehmens hervor. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei es ein starkes Signal, wenn ein mittelständischer Betrieb klar auf Expansion setze. Der Besuch bei OWS machte deutlich: Die Eisenbahntradition Weidens ist kein Kapitel der Vergangenheit, sondern eine tragfähige Grundlage für wirtschaftliche Stärke und nachhaltige Mobilität in der Zukunft.

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