WIMEX Group betont Tierwohl bei Besuch in Nittenau und Regenstauf

WIMEX Group betont Tierwohl bei Besuch in Nittenau und Regenstauf
Im Rahmen eines Firmenbesuchs informierten sich Landrat Thomas Ebeling und Landtagsabgeordneter Alexander Flierl über die vielfältigen Aktivitäten und die internationale Ausrichtung der WIMEX Group. Gemeinsam mit Christian Paulus, dem Vorsitzenden der Mittelstands-Union im Landkreis Schwandorf, besuchten die Teilnehmer zunächst den Produktionsstandort des Unternehmens in Nittenau und anschließend den Verwaltungssitz in Regenstauf.
WIMEX Group: Historie, Tätigkeitsfelder und internationale Ausrichtung
Vor Ort erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick in die Firmenhistorie sowie in die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder der WIMEX Group. Das Unternehmen ist international in der Geflügelwirtschaft tätig und verbindet Zucht, Genetik, Produktion und Vermarktung mit einem weltweiten Kunden- und Partnernetzwerk. Die internationale Ausrichtung macht die WIMEX Group zu einem Beispiel für die Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des regionalen Mittelstands.
Tierwohl als Grundlage des Erfolgs
Leopold Graf von Drechsel, einer der drei Geschäftsführer, erklärte den Besuchern, dass das Unternehmen einen starken Fokus auf das Tierwohl legt, da dies die Grundlage des internationalen Erfolgs bedeute. Der verantwortungsvolle Umgang mit Tieren und deren Schutz sind deshalb zentrale Bestandteile der täglichen Arbeit. Dabei setzt die WIMEX Group auf hohe Standards und darauf, das Tierwohl entlang der gesamten Wertschöpfungskette kontinuierlich zu verbessern. Die Unternehmensvertreter erläuterten den Besuchern, welche Bedeutung dabei moderne Zucht- und Haltungskonzepte sowie verantwortungsvolle Prozesse haben.
Dialog zwischen Politik und Wirtschaft
Der Firmenbesuch bot den politischen Vertretern die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die Herausforderungen und Chancen eines international tätigen Unternehmens zu informieren. Zugleich wurde deutlich, welche Bedeutung leistungsfähige mittelständische Unternehmen für Beschäftigung, Innovation und die wirtschaftliche Entwicklung der Region haben.
Die Gäste werteten den Austausch als wichtigen Beitrag zum Dialog zwischen Politik und regionaler Wirtschaft. Der direkte Einblick in die Unternehmenspraxis soll dazu beitragen, die Anliegen und Rahmenbedingungen des Mittelstands noch besser in die politische Arbeit einzubeziehen.
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