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Hunters-Teams zeigen starke Leistungen bei deutscher U18-3x3-Meisterschaft

Bad Vibel. Trotz Personalsorgen und einer Verletzung erreichten die Jungen und Mädchen der Hunters bei der ersten deutschen U18-Meisterschaft im 3x3-Basketball respektable Platzierungen.

Hunters-Teams zeigen starke Leistungen bei deutscher U18-3x3-Meisterschaft

Die beuden Teams der Oberpfalz Hunters bei der Deutschen Meisterschaft. Foto: Michael Kreutzmeier
Die Jungs zeigten sich start bei den Deutschen Meisterschaften. Foto: Michael Kreutzmeier

Am 29. und 30. August fand in Bad Vilbel erstmals die deutsche U18-Meisterschaft im 3×3-Basketball statt. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen der Hunters hatten sich bereits im Mai in Tegernheim als amtierende bayerische Meister der U17 qualifiziert.

Die Vorbereitung verlief für das Jungenteam nicht optimal: Henry Tiemann war altersbedingt zu jung, Tim Neumüller fehlte urlaubsbedingt. Mit Tiger Dunne und David Ionescu, der im Juli mit Paul Kreutzmeier bayerischer U18-Meister geworden war, rückten zwei neue Spieler nach. Am Samstag verlor man knapp gegen das Berliner Team „Tiger“ (13:15) sowie gegen „Eule“ aus Chemnitz (15:21), nachdem man einen 0:10-Rückstand fast noch aufgeholt hatte. Zudem verletzte sich Dunne am Arm und musste mit einem Bruch ins Krankenhaus – am Sonntag stand das Team nur noch zu dritt gegen den stärksten Gruppengegner.

Gegen „Isolation“ aus Urspring gelang dennoch ein 21:19-Sieg, unter anderem dank eines Posterdunks von Kreutzmeier und sechs Punkten von Elias Nonn. In der Dreiervergleichstabelle reichte es dennoch nur zu Platz drei, „Isolation“ zog ins Viertelfinale ein und holte am Ende Bronze. Die Hunters belegten insgesamt Platz neun von 16 Mannschaften – als bester Dritter aller vier Gruppen.

Die beuden Teams der Oberpfalz Hunters bei der Deutschen Meisterschaft. Foto: Michael Kreutzmeier

Mädchen nur zu dritt am Start

Die Mädchen traten von Beginn an nur zu dritt an, da eine Spielerin verletzt ausfiel; Bojana Djurdjevic wurde von zwei Spielerinnen aus anderen bayerischen Vereinen unterstützt. Nach einem 15:13 gegen „Hoop Icons“ aus Hessen unterlag man dem späteren Meister „Habibi Heat“ mit 11:19. Am Sonntag folgte ein 20:14 gegen die „Junior Panthers O“ aus NRW, ehe im Viertelfinale gegen „4theWin“ eine 9:21-Niederlage stand. Am Ende sprang Platz fünf heraus.

Für drei Spieler war das Turnier ein besonderer Abschied: Djurdjevic zieht nach New York, Ionescu nach Würzburg und Kreutzmeier nach Jena. Für die Hunters, die in ihre sechste Saison gehen, wird sich zeigen, wie sie sich künftig im Trendsport 3×3 weiterentwickeln.

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