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Erneutes Spitzenspiel für die Herren des HC Weiden

Weiden. Am Samstag geht es für die Herren zum letzten Auswärtsspiel der Saison zur HSG Nabburg/Schwarzenfeld. Dabei gilt es, den Schwung vom letzten Sieg mitzunehmen und auch das Hinspielergebnis wettzumachen. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr in Nabburg.

Erneutes Spitzenspiel für die Herren des HC Weiden

Torwart Tobias Dirnberger stand sehr oft auf verlorenem Posten. Foto: Dagmar Nachtigall

Die Mannschaft der HSG von Trainer Karl Sölnner ist in der letzten Saison aus der Bezirksoberliga abgestiegen und möchte nun mit aller Macht wieder dorthin zurück. Die HSG Nabburg/Schwarzenfeld, die aktuell den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga belegt, hat eine perfekte Hinrunde hingelegt. Aber im Jahre 2023 hat man bereits zwei von drei Spielen verloren und möchte gerne wieder zurück in die Spur. Der HC Weiden belegt zurzeit den dritten Tabellenplatz und könnte mit einem Sieg weiter um den zweiten Platz mitspielen.

Sehr stark dezimierter Kader beim HC Weiden

Leider haben die Max Reger-Städter zurzeit extreme Personalsorgen. Mit Lucas Vierling (Daumen), Florian Kreiter (Schulter), Jonas Baunoch (Muskelfaserriss), Oliver Aurnhammer (erkrankt) und Christoph May (privat verhindert) fehlen gleich fünf Stammkräfte bei dem schweren Auswärtsspiel. Die Mannschaft von Trainer Jannis Prelle ist auch deswegen unter diesen Umständen klarer Außenseiter, möchte aber gerne das Spiel so lange wie möglich offen halten, um vielleicht doch am Ende eine Überraschung zu erzielen.

Im Hinspiel gab es eine Heimniederlage

„Wir haben in dem Hexenkessel nichts zu verlieren, wir versuchen mit unseren Möglichkeiten alles, damit wir für eine Überraschung sorgen können“, so der Weidener Trainer vor dem Spiel. Besonderes Augenmerk müssen die Weidener diesmal in den Angriff legen. Denn die HSG hat eine sehr starke Abwehr mit einem sehr starken Torwart. „Da wird es schwer für den Angriff einfache Tore zu erzielen“, so Prelle. Das Hinspiel haben die Weidener mit 29:26 verloren.

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