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Für die SpVgg SV Weiden stehen zwei enorm wichtige Heimspiele an

Weiden. Die beiden kommenden Heimspiele haben für die SpVgg SV Weiden enorme Bedeutung.

Für die SpVgg SV Weiden stehen zwei enorm wichtige Heimspiele an

Moritz Zeitler will Köpfchen einsetzen gegen Stadeln und Bamberg. Foto: D. Nachtigall

Trainer Michael Riester machte vor den Partien gegen den TSV Stadeln an diesem Freitag um 19 Uhr und Eintracht Bamberg am Dienstag um 18:30 Uhr zu Hause deutlich, wie wichtig die bevorstehenden Aufgaben sind.

„Die zwei Heimspiele sind enorm wichtig für uns. Deswegen hoffen wir natürlich auch, dass Christoph Fenninger und Paul Brand die nach dem Abschlusstraining vor Großschwarzenlohe leider passen mussten – vielleicht bei den Begegnungen gegen Stadeln oder Bamberg schon wieder im Kader stehen“, erklärte Riester. Definitiv fehlen wird hingegen Christoph Sibler. „Sibler hat sich an der Hand verletzt, wird diese Woche operiert und wird sechs bis acht Wochen fehlen“, so der Coach weiter.

Revanche gegen Stadeln im Visier

Zunächst empfängt Weiden am Freitag den Aufsteiger TSV Stadeln. Der Tabellensiebte trennte sich zuletzt torlos vom FC Ingolstadt II. Im Hinspiel setzte es für Weiden eine deutliche 0:3-Auswärtsniederlage. Die Treffer erzielten Maximilian Höhenberger (6.), Luca Palkrabek (36.) und Marco Weber (56.). Vor allem Weber ist brandgefährlich: Mit acht Treffern führt er die interne Torschützenliste der Stadelner an. Insgesamt steht der TSV aktuell bei 29 Punkten. Für Weiden ist die Partie nicht nur richtungsweisend im Kampf um den Anschluss, sondern auch eine Frage der Wiedergutmachung – die Niederlage aus dem Hinspiel ist noch präsent.

Bamberg kommt zum Nachholspiel


Bereits am Dienstag (18:30 Uhr) gastiert mit Eintracht Bamberg ein weiterer starker Gegner am Weidener Wasserwerk. Das Hinspiel endete 1:1-Unentschieden. Jahi Sylemani brachte Weiden kurz vor der Pause in Führung (44.), ehe Luis Nüßlein in der 75. Minute für Bamberg ausglich. Die Eintracht startete mit einer 1:2-Niederlage gegen Ingolstadt II ins neue Jahr, wobei Luca Ljevsic den Treffer für Bamberg erzielte. Mit 32 Punkten (Stand: 6. März) rangiert der Absteiger aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Zeitgleich tritt Bamberg am Freitag noch gegen Neudrossenfeld an.

Chancenverwertung der Knackpunkt

Trainer Riester sieht den Schlüssel zum Erfolg vor allem in der Effizienz vor dem Tor:
„Ich werde immer gefragt, was sich verbessern muss. Aber das liegt auf der Hand: Die Mannschaft ist intakt, gewillt, kämpft, betreibt viel Aufwand – belohnt sich bei einem Chancenwucher von zehn Großchancen aber einfach nicht.“ Tatsächlich ließ Weiden zuletzt mehrfach beste Möglichkeiten ungenutzt. Gelingt es, die Chancen konsequenter zu verwerten, könnten die beiden Heimspiele zum Wendepunkt werden.

Der Knoten muss endlich platzen

Vielleicht platzt ausgerechnet vor heimischem Publikum endlich der Knoten – und Weiden geht zweimal als Sieger vom Platz. Am Wochenende des 15. März ist die SpVgg SV Weiden spielfrei. Danach wartet bereits die nächste Heimaufgabe: Am Freitag, den 20. März, empfängt man den SSV Jahn Regensburg II.

SPD – Jens Meyer
SPD – Jens Meyer

Bayernliga Nord

Weitere Infos gibt es auf den Seiten des BFV.