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Weidener Wasserballer wollen im frisch sanierten Bad die letzte Chance wahren

Weiden. Es ist die letzte Chance für die SV-Wasserballer. Nach der Niederlage in Plauen kämpfen sie jetzt gegen den direkten Bundesligaabstieg.

Weidener Wasserballer wollen im frisch sanierten Bad die letzte Chance wahren

Thomas Kick wurde unter der Woche Vater. Herzlichen Glückwunsch. Foto: Dagmar Nachtigall

In der best-of-three-Serie geht es gegen SGW Rhenania/Poseidon Köln. Der Verlierer steigt direkt in die 2. Bundesliga ab, der Sieger spielt am 24/25. Juni im Aufstiegsturnier mit vier anderen Teams um zwei Bundesligaplätze. Das Auftaktmatch am Samstag um 17 Uhr ist eine Premiere im sanierten Schätzlerbad-Sportbecken.

Wieder zwei Auswärtsspiele

Um die letzte Chance zu wahren, muss unbedingt ein Sieg in der Auftaktpartie eingefahren werden, bevor es eine Woche später in Köln um die Wurst geht. Sollte eine dritte und alles entscheidende Begegnung nötig sein, wird die am Sonntag, 21. Mai, ebenfalls in Köln stattfinden.

Premiere im neuen Becken

Pünktlich vor dem letzten Bundesliga-Heimspiel des SV Weiden wurde die Sanierung des Schätzlerbads abgeschlossen. Das neue Sportbecken in einer toll angelegten Außenlandschaft bieten ein hervorragendes Ambiente für den Schwimmsport in der vereinseigenen Freizeitanlage.

Die Mannschaft hat bereits unter der Woche drei Trainingseinheiten absolviert und ist vom neuen Bad begeistert: „Wir sind sehr glücklich, in solch einem Schmuckstück trainieren und spielen zu dürfen. Glückwunsch und vielen Dank an die Verantwortlichen mit Ilona Forster an der vordersten Front. Es ist wirklich wunderschön geworden. Jetzt hoffen wir, auch nächste Saison erstklassigen Wasserball im Schätzlerbad bieten zu können. Das Training war sehr gut und wir werden alles geben, um unsere Chance auf den Klassenerhalt zu wahren“, sagt Trainer Thomas Aigner.

Alle Mann an Bord

Wie es aussieht, können die Weidener auf alle Spieler zurückgreifen, auch wenn noch nicht alle Akteure vollständig fit sind. Andreas Jahn und Thomas Kick kehren nach ihrer langen Trainingspause zurück und auch Center Jakob Ströll arbeitet langsam seinen Trainingsrückstand ab. Die Verantwortlichen hoffen, sowohl nach Köln als auch zum erhofften Aufstiegsturnier im Juni eine komplette und fitte Mannschaft schicken zu können. Dadurch würden die Chancen, sich im letzten Moment doch noch zu retten, deutlich steigen.

SV Weiden

Matthias Kreiner (Tor), Nikolaj Neumann, Denis Underberg, Louis Brunner, Thomas Kick, Denis Reichert, Jakob Ströll, Robert Reichert, Marek Janecek, Andreas Jahn, Sean Ryder, Cedrik Zupfer, Stepan Rezek.

Trainer: Thomas Aigner

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