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BÄKO Oberpfalz steigert Umsatz und schüttet Dividende aus

Weiden. Die BÄKO Oberpfalz eG steigerte ihren Umsatz 2025 um 1,4 Prozent auf 32,7 Millionen Euro. Bei der Generalversammlung im „Schützenhaus“ blickten die Mitglieder auf ein solides Geschäftsjahr zurück. Für 2026 zeichnete sich allerdings eine rückläufige Entwicklung ab.

Weiden. Die BÄKO Oberpfalz eG steigerte ihren Umsatz 2025 um 1,4 Prozent auf 32,7 Millionen Euro. Bei der Generalversammlung im „Schützenhaus“ blickten die Mitglieder auf ein solides Geschäftsjahr zurück. Für 2026 zeichnete sich allerdings eine rückläufige Entwicklung ab.
Bildunterschrift: Die Geehrten der BÄKO Oberpfalz: hinten von links Dominik Birner, Markus Döbereiner, Franz Brunner, Herbert Seer, Klaus Popp und Gerhard Brunner; vorne von links Walter Beer, Manuela Sauer, Martin Sauer, Michael Weiss und Marco Ries. Foto: Reinhard Kreuzer

BÄKO Oberpfalz steigert Umsatz und schüttet Dividende aus

Der geschäftsführende Vorstand Walter Beer berichtete von einer insgesamt zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung. Besonders die Bereiche Frischdienst, Tiefkühlwaren sowie Maschinen und Geräte entwickelten sich positiv. Höhere Personal- und EDV-Kosten belasteten dagegen das Ergebnis. Unter dem Strich erwirtschaftete die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von 316.560 Euro.

Dividende von vier Prozent beschlossen

Vier Prozent Dividende beschlossen.

Die Mitglieder stellten den Jahresabschluss einstimmig fest und beschlossen eine Dividende von vier Prozent auf die Geschäftsguthaben. Damit schüttete die BÄKO knapp 24.900 Euro aus. Einen weiteren Teil des Gewinns führte sie den Rücklagen zu und stärkte damit ihre Eigenkapitalbasis.

Prüfung bestätigt stabile Verhältnisse

Aufsichtsratsvorsitzender Marco Ries begrüßte die Mitglieder und Gäste aus dem Genossenschafts- und Bäckerwesen. Zu Beginn gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder und eines ehemaligen Mitarbeiters. Ries hob die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat und Vorstand hervor. Auch die gesetzliche Prüfung bestätigte die geordneten wirtschaftlichen Verhältnisse. Beanstandungen ergaben sich nicht.

Umsatz 2026 unter Vorjahresniveau

Umsatz lag unter Vorjahresniveau.

Für das laufende Geschäftsjahr 2026 musste Walter Beer allerdings einen Rückgang vermelden. Bis Anfang Oktober erreichte die BÄKO einen Umsatz von 23,3 Millionen Euro. Damit lag sie 6,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Auch der Deckungsbeitrag entwickelte sich rückläufig.

Grammer Solar
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Beer verwies dennoch auf die solide wirtschaftliche Basis der Genossenschaft. Diese biete eine gute Grundlage, um sich den Herausforderungen des Marktes zu stellen. Der Aufsichtsrat dankte dem geschäftsführenden Vorstand sowie den Vorständen Herbert Seer und Dominik Birner für ihre Arbeit. Anerkennung erhielten ebenso die Mitarbeiter für ihr Engagement und die Mitglieder und Kunden für ihre langjährige Verbundenheit.

Ehrungen für langjährige Mitglieder und Mitarbeiter

Langjährige Treue gewürdigt.

Ein weiterer Programmpunkt galt den Ehrungen. Die BÄKO zeichnete langjährige Mitglieder für zehn beziehungsweise 25 Jahre Zugehörigkeit zur Genossenschaft aus. Zudem würdigte sie Mitarbeiter für ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum. Zu den Geehrten gehörten Dominik Birner, Markus Döbereiner, Franz Brunner, Klaus Popp, Gerhard Brunner, Manuela Sauer, Martin Sauer, Michael Weiss und Marco Ries. Wahlen zum Aufsichtsrat standen diesmal nicht auf der Tagesordnung.

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