Starkes Signal für den Wohnungsbau: Bayerischer Finanzminister Albert Füracker zu Besuch bei der W.I.V. in Weiden
Starkes Signal für den Wohnungsbau: Bayerischer Finanzminister Albert Füracker zu Besuch bei der W.I.V. in Weiden
Begleitet wurde er von den CSU-Stadtratskandidatinnen und -kandidaten sowie dem CSU-Oberbürgermeisterkandidaten Benjamin Zeitler. Ziel des Besuchs war der Austausch über aktuelle Bau- und Projektentwicklungen sowie über die Rahmenbedingungen des Wohnungsbaus in Bayern.
Unternehmen realisiert 300 Wohnungen in Augsburg
Geschäftsführer Michael Fritsch stellte gemeinsam mit seinem Team die Arbeit und die Projekte der W.I.V. Unternehmensgruppe vor. Das Unternehmen prägt die Stadt Weiden seit vielen Jahren mit bedeutenden Bauvorhaben, insbesondere im Bereich der Nahversorgung und des Einzelhandels, unter anderem an der Neustädter Straße mit Märkten wie REWE und ALDI. Darüber hinaus ist die W.I.V. auch überregional tätig – aktuell realisiert das Unternehmen unter anderem rund 300 Wohnungen in Augsburg.
Hohe Bürokratieanforderungen erschweren
Im Gespräch wurden neben erfolgreichen Projekten auch die Herausforderungen im Wohnungsbau thematisiert. Michael Fritsch machte deutlich, dass insbesondere hohe Bürokratieanforderungen, lange Genehmigungsverfahren und schwierige Finanzierungsbedingungen den Wohnungsbau zunehmend erschweren. Er appellierte an die Politik, den Wohnungsbau stärker zu fördern und bürokratische Hürden abzubauen.
Staatsregierung will Wohnungsbau unterstützen
Finanzminister Albert Füracker sagte zu, sich weiterhin mit Nachdruck für den Wohnungsbau in Bayern einzusetzen. Die Bayerische Staatsregierung habe die finanziellen Mittel zur Förderung bereits erhöht und werde alles in ihrer Macht Stehende tun, um Investitionen in den Wohnungsbau zu unterstützen. Füracker betonte zudem, dass es für den Freistaat Bayern von großer Bedeutung sei, solide und kompetente Projektentwickler wie die W.I.V. Unternehmensgruppe vor Ort zu haben.
Wichtiges Signal für den Wohnungsbaustandort Weiden
Der Oberbürgermeisterkandidat Benjamin Zeitler unterstrich die Bedeutung des Austauschs:
„Mir ist es wichtig, Staatsregierung, Kommunen und Unternehmen miteinander zu vernetzen. Nur wenn Politik und Wirtschaft eng zusammenarbeiten, können wir die Herausforderungen im Wohnungsbau erfolgreich bewältigen – für Weiden und für ganz Bayern.“ Der Besuch wurde von allen Beteiligten als konstruktives und wichtiges Signal für den Wirtschafts- und Wohnungsbaustandort Weiden bewertet.




