Tag des Handwerks in Schwandorf stärkt Azubi-Firmen-Kooperation

Tag des Handwerks in Schwandorf stärkt Azubi-Firmen-Kooperation
Im Haus des Guten Hirten in Schwandorf/Ettmannsdorf hat sich vor wenigen Wochen der Bauinvestor Matthias Simmel über die Arbeit und Ausbildung der dortigen Azubis informiert. Nun folgte bei einem „Tag des Handwerks“ die Verknüpfung für die Jugendlichen mit realen Bauunternehmen auf der Baustelle von Matthias Simmel an der Hoher-Bogen-Straße unterhalb der Polizeiinspektion Schwandorf. „Ich war beeindruckt davon, wie die Auszubildenden dahinter sind und ihre Berufe erlernen, und das, obwohl die Startbedingungen häufig für sie mit ziemlichen Herausforderungen verbunden waren“, sagte Simmel am Rande der Besichtigung. Das Konzept des Hauses des Guten Hirten hat Simmel jedoch von Anfang an überzeugt, sodass er sich entschlossen hat, im Bereich der Landschaftsgärtner, der Maler und der Schreiner bei seinen Gewerken zusammenzuarbeiten. Auch für die Zukunft kündigte Simmel an, bei weiteren Vorhaben die jungen Handwerker zu berücksichtigen.
Kooperation mit dem Haus des Guten Hirten
Auch die Leitung der Einrichtung war erfreut über die Kooperation und die Möglichkeit für die jungen Menschen, sich beweisen zu können und zu sehen, dass ihre Arbeit wirklich etwas wert ist. „Das sind für uns ganz besondere Momente, weil hier eben die Verzahnung zum ersten Arbeitsmarkt geschieht. Das ist ein enormer Motivationsschub für unsere Auszubildenden“, sagte die Bereichsleiterin Ausbildung und berufliche Vorbereitung im Haus des Guten Hirten, Christine Rester. Der Aussicht auf künftige gemeinsame Projekte sah sie mit großer Freude entgegen.
Erste Arbeiten an der Hoher-Bogen-Straße in Sicht
In wenigen Wochen sollen die ersten Arbeiten des Ausbildungszentrums an der Hoher-Bogen-Straße sichtbar sein. Firmen, die bereits vor Ort sind, wie etwa das Bauunternehmen Stautner aus Bruck in der Oberpfalz, freuten sich ebenfalls über die Herstellung des Kontakts durch Matthias Simmel. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind solche Verbindungen immens wichtig“, ließ sich Michael Stautner zitieren.


