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Absturz am Kalmusfels: Hubschrauber rettet Kletterin in Illschwang

Illschwang. Eine 37-jährige Kletterin stürzte am Kalmusfels aus rund drei Meter Höhe ungesichert auf den Boden. Sie wurde wegen ihres Verletzungsbildes per Rettungshubschrauber mit Winde geborgen.

Illschwang. Eine 37-jährige Kletterin stürzte am Kalmusfels aus rund drei Meter Höhe ungesichert auf den Boden. Sie wurde wegen ihres Verletzungsbildes per Rettungshubschrauber mit Winde geborgen.
Symbolbild: Pixabay

Absturz am Kalmusfels: Hubschrauber rettet Kletterin in Illschwang

Am Samstagmittag kam es zu einem Großaufgebot von Rettungskräften am
Kalmusfels in Illschwang. Eine 37-jährige Kletterin wollte die
Felsformation bezwingen und begab sich auf ihren ersten Gang. Kurz bevor
sie den ersten Sicherungshaken erreichen konnte, um dort ihr Sicherungsseil
einhängen zu können, rutschte sie ab und fiel aus ca. 3m Höhe ungebremst
auf den Boden. Da sie noch nicht gesichert war, konnte ihr 38-jähriger
Kletterbegleiter nicht eingreifen und den Sturz verhindern.

Aufgrund des unwegsamen Geländes wurde die Bergwacht alarmiert, welche
sodann ihr Können unter Beweis stellten. Da eine bodengebundene Bergung
aufgrund des Verletzungsbildes nicht möglich war, wurde der
Rettungshubschrauber Christoph 27 hinzugerufen, welcher die Kletterin
mittels Winde aus ihrer misslichen Lage befreien konnte.

Durch das Engagement der Feuerwehr Illschwang, der Bergwacht, sowie des
Rettungsdienstes erfolgte eine schnelle und reibungslose Bergung der
verletzten Kletterin.

Seitens der Polizei Sulzbach-Rosenberg ergeht die eindringliche Bitte, beim
beliebten Klettersport einen geeigneten Helm zu tragen! Dieser trägt
maßgeblich zur Sicherheit bei und kann im schlimmsten Fall sogar Leben
retten. Die Kletterin hatte Glück im Unglück.

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