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Bundespolizei beschlagnahmt zwei verbotene Springmesser in Waidhaus

Waidhaus. Bei Grenzkontrollen an der Autobahn A6 stoppte die Bundespolizei zwei Autofahrer und beschlagnahmte zwei verbotene Springmesser. Es laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz.

Waidhaus. Bei Grenzkontrollen an der Autobahn A6 stoppte die Bundespolizei zwei Autofahrer und beschlagnahmte zwei verbotene Springmesser. Es laufen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz.
Foto: Bundespolizei

Bundespolizei beschlagnahmt zwei verbotene Springmesser in Waidhaus

Beamte der Bundespolizei Waidhaus haben am Donnerstag (26. Februar 2026) bei Grenzkontrollen in Waidhaus zwei verbotene Springmesser beschlagnahmt. Die Gegenstände landeten in der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion.

Kontrollen an der A6: Verbotene Springmesser entdeckt

Am Donnerstag kontrollierten Bundespolizisten in Waidhaus an der A6 einen 36-jährigen tschechischen Staatsbürger, der mit seinem Auto nach Deutschland einreiste. Zunächst gab der Mann an, nichts Verbotenes dabei zu haben. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs jedoch fanden die Beamten, in einem Ablagefach versteckt, ein verbotenes Springmesser.

Zweiter Fall: Messer griffbereit in der Fahrertür

Nur kurze Zeit später kam erneut ein tschechischer Staatsbürger zur Kontrolle. Bei der Befragung gab der Mann bereitwillig zu, ein Messer im Auto mitzuführen. Als die Beamten das Fahrzeug genauer unter die Lupe nahmen, fanden sie in der Ablage der Fahrertür griffbereit ein verbotenes Springmesser.

Die Bundespolizisten beschlagnahmten in beiden Fällen die Messer und ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz. Die beiden Männer durften nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihre Reise fortsetzen. Die Gegenstände landeten in der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus.

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