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OTH Amberg-Weiden
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35. Feuerwehr-Fußwallfahrt zur Mutter Gottes auf dem Fahrenberg

Spielberg. Seit nunmehr 35 Jahren pflegen die Feuerwehrleute der Spielberger Wehr ihre traditionelle Wallfahrt zum Heiligen Berg der Oberpfalz. Ihren Ursprung hat diese besondere Glaubenstradition im Jahr 1991, als die Feuerwehr Spielberg ihr 100-jähriges Jubiläum feierte. Aus Dankbarkeit für den reibungslosen Verlauf dieses großen Festes entstand die Idee, jährlich zur Mutter Gottes auf dem Fahrenberg zu pilgern. Foto: Franz Völkl

35. Feuerwehr-Fußwallfahrt zur Mutter Gottes auf dem Fahrenberg

Spielberger Fußwallfahrt zum Fahrenberg. Foto: Franz Völkl

Josef Gmeiner trägt das Kreuz zum Fahrenberg

Am vergangenen Sonntag machten sich die Wallfahrer bereits zum 35. Mal auf den Weg. Nach einem kurzen Morgengebet in der Dorfkapelle St. Wendelin in Spielberg zog die Pilgergruppe betend und singend durch Wiesen und Wälder in Richtung Wampenhof, weiter nach Oberbernrieth und schließlich hinauf zum Fahrenberg. Maria Völkl verabschiedete die Teilnehmer mit dem Läuten der Glocken aus dem Ort.
Angeführt wurde die Gruppe traditionsgemäß von Josef Gmeiner, der das geschmückte Kreuz vorantrug.

Pilgerbüchlein der Begleiter

Wie in jedem Jahr fand die Wallfahrt rund um das Patrozinium „Mariä Heimsuchung“ der Wallfahrtskirche statt und führte die Gläubigen zur Mutter Gottes auf den Fahrenberg. Ein kleines Text- und Pilgerbüchlein mit dem Gnadenbild der Wallfahrtskirche Fahrenberg sowie dem Aufdruck „Spielberger Fußwallfahrt zum Fahrenberg“ begleitete die Teilnehmer auf ihrem Weg. Wieder eine lebendige und dankbare Wallfahrt der Feuerwehr Spielberg.

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