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Musik an, Alltag aus: Im Monkey beginnt die nächste Runde

[Advertorial] Weiden. Wenn die Musik lauter wird, die ersten Gäste die Tanzfläche erobern und aus einem gewöhnlichen Abend eine lange Partynacht wird, ist im Monkey wieder die Zeit für gute Laune. Nach der Sommerpause startet die Weidener Eventarena am Samstag, 5. September, mit der großen 90er-/2000er-Ü30-Party in die neue Saison.

Musik an, Alltag aus: Im Monkey beginnt die nächste Runde

Susanne Bauer und Christoph Forster „leben“ das Monkey. Foto: Martin Zimmer

Für Susanne Bauer und Christoph Forster ist der Saisonauftakt mehr als nur eine weitere Veranstaltung. Seit rund sieben Jahren entwickeln sie das Monkey immer wieder weiter – von der klassischen Diskothek hin zu einer vielseitigen Eventarena, in der Musik, Shows, Partys und besondere Veranstaltungen ihren Platz finden.

Hier darf der Alltag draußen bleiben

Wer das Monkey kennt, weiß: Hier treffen unterschiedliche Generationen aufeinander. Bei den beliebten Ü30-Partys stehen längst nicht nur die Gäste aus der damaligen Zeit auf der Tanzfläche. Auch Jüngere lassen sich von den Hits der 90er und 2000er anstecken. Entscheidend ist ohnehin nicht das Alter, sondern die Stimmung. Für die passende Musik sorgt am 5. September DJ Roomman. Bekannt für seine Mischung aus Klassikern und Partyhits, gehört er inzwischen fest zum Monkey. Wenn er auflegt, dürfte die Tanzfläche schnell zum Mittelpunkt des Abends werden. „Die Menschen haben im Alltag genug Stress“, sagt Christoph Forster. Genau deshalb wollen er und seine Frau Susanne Bauer mit ihren Veranstaltungen einen Ort schaffen, an dem man für ein paar Stunden abschalten, feiern und einfach eine gute Zeit haben kann.

Dabei hat sich das Monkey selbst immer wieder verändert. Die Betreiber wollten von Anfang an mehr als eine klassische Diskothek. Heute reicht das Programm von Live-Musik und DJ-Abenden über Motto-Partys bis zu besonderen Shows, Krimidinnern, Geburtstagsfeiern und sogar Boxveranstaltungen. Ab Oktober kommt mit einer Teenie-Party für 11- bis 16-Jährige ein weiteres Format hinzu. Fragt man die beiden Betreiber, was das Monkey wirklich ausmacht, fällt die Antwort deshalb nicht zuerst auf Lichtanlage, Bühne oder Größe der Halle. „Es sind die Menschen. Das Team, die Stammgäste und die Mischung des Publikums.
Unterschiedliche Generationen, unterschiedliche Musikrichtungen und unterschiedliche Anlässe treffen bei uns aufeinander“, erklärt Susanne Bauer. Gerade daraus entstehe die besondere Stimmung.

Susanne Forster und Christoph in ihrem „Reich“. Foto: Martin Zimmer
So leer ist es im Monkey nur, wenn keine Party steigt. Foto: Martin Zimmer
„Musik an. Alltag aus. Rein ins Monkey.“ Unter diesem Motto laden Susanne und Christoph am Samstag wieder zur großen Party ins Monkey ein. Foto: Martin Zimmer
Partyszenen… Foto: Sebastian Reiter
Foto: Sebastian Reiter
Foto: Sebastian Reiter
Foto: Sebastian Reiter
Foto: Sebastian Reiter
Foto: Sebastian Reiter
Foto: Sebastian Reiter

„Gemeinsam gute Abende haben“

Die Chefin weiter: „Wer einmal drin ist, merkt relativ schnell, was wir meinen. Es geht nicht darum, dass alles in ein starres Konzept passen muss. Es geht darum, gemeinsam einen guten Abend zu haben.“ Dass viele Gäste immer wiederkommen, sei für beide deshalb eines der größten Komplimente. Denn bei allem organisatorischen Aufwand, langen Nächten und dem wirtschaftlichen Risiko einer großen Eventlocation ist das letztlich der Grund, warum Susanne Bauer und Christoph Forster weitermachen. Sie wollen einen Ort erhalten, an dem Menschen gemeinsam feiern können.

Hinter den Kulissen steckt dabei viel Arbeit. Christoph Forster kümmert sich vor allem um Künstler, Bands, DJs und Eventagenturen, während Susanne Bauer große Teile der Organisation übernimmt. Wenn es darauf ankommt, packen beide selbst mit an. „Wenn etwas gemacht werden muss, dann wird es gemacht“, sagt Forster. Dass dabei auch Hartnäckigkeit gefragt ist, zeigt ein Blick auf die vergangenen Jahre. Um Künstler und Bands nach Weiden zu holen, mussten die Betreiber manches Mal dicke Bretter bohren. Forster reiste sogar einmal bis nach London, um eine Band persönlich von einem Auftritt im Monkey zu überzeugen. Ein Jahr später stand sie tatsächlich in Weiden auf der Bühne.

„Ich akzeptiere kein Nein“

Große Künstler, Bands und Shows davon zu überzeugen, nach Weiden und in eine
vergleichsweise junge Eventlocation zu kommen, sei gerade in den Anfangsjahren alles
andere als einfach gewesen. „Oft wird man von Managements oder Agenturen erst einmal abgewimmelt“, erzählt Christoph. „Aber ich akzeptiere kein Nein, bohre immer weiter. So lange, bis es klappt. Man muss sich erst einen Ruf aufbauen.“ Das habe er über die Jahre
gelernt. Gerade in der Veranstaltungsbranche seien gute Kontakte und persönliche
Beziehungen enorm wichtig.

Gerade weil klassische Großraumdiskotheken zunehmend verschwinden, gehen Bauer und Forster mit dem Monkey bewusst einen anderen Weg. „Nur Musik auflegen und die Türen öffnen, reicht heute nicht mehr.“ Die Gäste sollen einen konkreten Grund haben, ihren Abend in Weiden zu verbringen – mit besonderen Mottos, Shows, Live-Musik und Veranstaltungen, die man nicht jedes Wochenende erlebe. „Am Ende sind es doch die Menschen, die den Charakter des Monkey bestimmen: das Team, die Stammgäste und die Besucher, die vielleicht zum ersten Mal kommen. Unterschiedliche Generationen und Interessen treffen hier aufeinander – und genau daraus entsteht diese besondere Atmosphäre“, betont Susanne Bauer.

SIXX PAXX als nächstes Highlight

Wie ernst es Forster mit besonderen Veranstaltungen meint, zeigt sich am Samstag, 26. September. Dann kommen die SIXX PAXX mit ihrer Club Show ins Monkey. Die bekannte Formation verbindet Tanz, Akrobatik, Musik und Entertainment zu einer aufwendig inszenierten Bühnenshow. Gleich zwei Showeinlagen sind an diesem Abend geplant. Dazwischen und danach heißt es: Musik an und Party. Und ausdrücklich sind nicht nur Frauen willkommen. „Die Männer dürfen genauso kommen“, sagt Forster mit einem Augenzwinkern.

Jetzt geht es nach der Sommerpause zunächst wieder mit einer großen Party los: Am Samstag, 5. September, startet das Monkey mit DJ Roomman und der 90er-/2000er-Ü30-Party in die neue Saison. Das Motto dafür steht längst fest: Musik an. Alltag aus. Rein ins Monkey.

Die nächsten Veranstaltungen

Samstag, 5. September: Ü30-PARTY „We are back 1990/2000er-Edition“

Samstag, 26. September: SIXX PAXX: Tanz, Akrobatik, Musik und Show

Samstag, 3. Oktober: Ü30-Party „Casino Royal“

Samstag, 10. Oktober: „Spartan Fight Night“ – Kämpfen gegen Kinderkrebs“

Samstag, 24. Oktober: Ü30 Halloween-Party