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Dr. Florian Herrmann beim Josefi-Frühschoppen der CSU

Grafenwöhr. Die gute bayerische Politik und den Wert des Übungsplatzes für das transatlantische Verhältnis hob Staatsminister Dr. Florian Herrmann beim Josefi-Frühschoppen heraus.

Dr. Florian Herrmann beim Josefi-Frühschoppen der CSU

Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Zweiter von rechts) sprach beim 52. Josefi-Frühschoppen der CSU. 1. Vizepräsident des bayerischen Landtags, MdL Tobias Reiß (von links) Bürgermeister Edgar Knobloch und CSU-Vorsitzender Jürgen Hofmann freuten sich über den guten Zuspruch bei der Traditionsveranstaltung. Foto: Gerald Morgenstern

Mit dem Glückwunsch an alle Josefas, Josefs und Seppen zu deren Namenstag eröffnete CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann den 52. Josefi-Frühschoppen. Ein Gruß ging an 1. Landtagsvizepräsident Tobias Reiß, die Ehrengäste und Besucher aus den Nachbarortsverbänden, darunter auch der neue Pressather Bürgermeister Andreas Reindl.

Bürgermeister Edgar Knobloch dankte für die Unterstützung bei der Wahl und versprach auch ohne absolute CSU-Mehrheit eine gute Politik für alle Bürger zu machen. Einstimmig wurde der Haushalt verabschiedet, es gelte viele Projekte gemeinsam umzusetzen. Die Beziehungen zu den US-Freunden in Grafenwöhr sei Keimzelle für die transatlantischen Beziehungen. Der Truppenübungsplatz falle in den Zuständigkeitsbereich von Dr. Florian Herrmann, den Jürgen Hofmann als „bayerischen Außen- und Verteidigungsminister“ bezeichnete.

Der Gast aus München gratulierte allen Gewählten und engagierten Wahlkämpfern. Er hob den Einsatz der Abgeordneten Tobias Reiß und Stephan Oetzinger für ihre Heimat heraus.  Das Jahr 2025 sei besser als sein Ruf, so konnte der Freistaat die Kommunen mit vielen Fördergeldern unterstützen und auch der Koalitionsvertrag im Bund trage die Handschrift der CSU. Hinter viele Punkte von der Migrationswende über das Bürgergeld bis zur Verbesserung bei der Pendlerpauschale konnte ein Hacken gesetzt werden. Als Schwerpunkte bayerischer Politik der Zukunft ging Herrmann auf die Stärkung der Wirtschaft, die High-Tech-Entwicklung, Digitalisierung und Entbürokratisierung ein.  

Die Welt befinde sich erneut in einer Zeitenwende und Partner wie die USA agieren unter einem „nicht sehr höflichen Präsidenten Trump“ unberechenbar. Höhere Verteidigungsbeiträge wurden durch die USA gefordert, hohe Summen müssten zum Erhalt der Sicherheit aufgewendet werden. Bei der Verteidigungs- und Bündnispolitik sei der Truppenübungsplatz Grafenwöhr unverzichtbar. Alle Transatlantiker und insbesondere das US-Militär mit seinen Generälen sind davon überzeugt, nur auf politischer Ebene fehle derzeit die innere Verbindung. Der Staatsminister hob die gute Zusammenarbeit mit den Militär und  den US-Generälen in Bayern heraus. Als eine Ausnahmeerscheinung bezeichnete er den ausgeschiedenen NATO-Oberbefehlshaber und Grafenwöhrer Ehrenbürger General Christopher Cavoli.

Das Schlusswort oblag traditionell  Ehrenmitglied Josef Neubauer. Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann dankte Kulmbacher Brauerei, der Firma Gugel und der Bäckerei Bauer für Freibier und Weißwürste und Brezen.

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