Mitgliederversammlung von Weiden ist bunt debattiert Integrationsbeirat

Mitgliederversammlung von Weiden ist bunt debattiert Integrationsbeirat
Bei der Mitgliederversammlung des Vereins „Weiden ist bunt e. V.“ am vergangenen Freitag kamen 17 Mitglieder zusammen, um auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken und über aktuelle Entwicklungen in der Stadtgesellschaft zu sprechen. Vorsitzender Hans-Peter Pauckstadt-Künkler berichtete von zahlreichen Aktivitäten des Vereins, der sich weiterhin mit großem Engagement für Vielfalt, Demokratie und ein wertschätzendes Miteinander in Weiden einsetzt.
Mitgliederversammlung von Weiden ist bunt: Rückblick auf das Vereinsjahr
Neben den regelmäßigen Vorstandstreffen und Stammtischen beteiligte sich der Verein auch an verschiedenen Veranstaltungen in der Region. Dazu gehörten unter anderem die Kundgebung zum Gedenken an die Opfer des Anschlags von Hanau, das Weidener Baumfest, der International Day der OTH sowie die Christopher-Street-Days in Amberg und Weiden. Als besonderes Highlight bezeichnete Pauckstadt-Künkler das „Seifenkistenrennen 2025“, das bei vielen Beteiligten und Gästen für Begeisterung sorgte.
Erfreut zeigten sich die Mitglieder darüber, dass sich weiterhin neue Menschen im Verein engagieren möchten. Im Rahmen der Versammlung stellte sich auch ein neues Mitglied persönlich vor und wurde herzlich begrüßt.
Diskussion um Integrationsbeirat in Weiden
Intensiv diskutierten die Anwesenden zudem über die Entscheidung des neuen Oberbürgermeisters Dr. Benjamin Zeitler, den Integrationsbeirat der Stadt Weiden mit dem Kultur- und Sportbeirat zu einem Gremium zusammenzulegen. Einige Mitglieder äußerten ihr Bedauern über diesen Schritt und betonten die Bedeutung eines Integrationsbeirats für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte.
Zum Abschluss machte Hans-Peter Pauckstadt-Künkler noch einmal deutlich, wofür der Verein steht: „Weiden ist bunt“ steht nicht einfach nur gegen etwas, sondern möchte für ein buntes Weiden und eine demokratische Gesellschaft begeistern.“
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