Pfingstgottesdienst in St. Josef begeistert Weiden

Pfingstgottesdienst in St. Josef begeistert Weiden
Den Geist Gottes spüren, sehen, hören, teilen, begegnen – all das erlebten die Gottesdienstbesucher beim festlichen Pfingstgottesdienst am 24. Mai 2026 um 18 Uhr in unserer wunderschön mit 125 weißen Tauben geschmückten Josefskirche.
Kirchenmusik: Cäcilienmesse von Charles Gounod
Der Gottesdienst war ein herausragender kirchenmusikalischer Höhepunkt im Kirchenjahr. Eindrucksvoll und leidenschaftlich wurde die Cäcilienmesse von Charles Gounod durch den großen Projektchor und die hervorragenden Solisten – Mirijam Denz (Sopran), Peter Ermer (Tenor) und Raphael Ernst (Bass) – unter der Leitung unseres Kirchenmusikers Piotr Pająk zu einem musikalischen Fest.
Stefan Schultes an der Orgel zeigte nicht nur beim fulminanten Nachspiel einmal mehr sein grandioses Können. Bei der Begleitung des Chores behandelte er die Eisenbarth-Orgel wie ein Orchester, entfaltete die ganze Palette der wunderschönen Stimmen, Register und Klänge und gab der Cäcilienmesse dadurch seine ganz eigene Prägung.
Festliche Dekoration in der Josefskirche
Die festliche Kirchendekoration – 125 weiße Tauben für 125 Jahre Josefskirche – entstand aus einem Gemeinschaftsprojekt der Verantwortlichen von St. Josef mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften der FOS/BOS Weiden.
In seiner bewegenden und begeisternden Predigt machte Stadtpfarrer Markus Schmid deutlich, was Pfingsten bedeutet: „Der Heilige Geist ist nicht nur eine Idee. Er ist Gottes lebendige Kraft mitten unter uns. Die Taube ist ein Botschafter des Friedens und der Hoffnung.“
Taufe und Firmung sowie die mehrsprachigen Fürbitten machten den Pfingstgottesdienst besonders lebendig. Am Ende dankte Stadtpfarrer Schmid allen Beteiligten für die fulminante Umsetzung des Pfingstfestes.
Bewegende Atmosphäre und Austausch
Die Gottesdienstbesucher waren begeistert von diesem unvergesslichen Abendgottesdienst voller wunderbarer und zu Herzen gehender Musik – Kunst, Glaube und Gemeinschaft verschmolzen zu einer Einheit.
Das Erlebte konnte anschließend bei der AnsprechBar erzählt und geteilt werden.
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