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Kassecker integriert Kropf Bau und verlagert Standort nach Waldsassen

Waldsassen. Kassecker integriert zum Jahresende 2026 die Kropf Bau GmbH. Seit Januar 2024 war Kropf Bau bereits als Tochter der K-Holding Teil der Unternehmensgruppe Kassecker.

Kassecker integriert Kropf Bau und verlagert Standort nach Waldsassen

Foto: Kassecker

Die gemeinsame Geschäftsführung der Waldsassener Franz Kassecker GmbH und der Thiersheimer Kropf Bau GmbH hat entschieden, ihre Kräfte künftig zu bündeln. Seit 2024 waren beide Unternehmen bereits innerhalb der Unternehmensgruppe Kassecker als Schwesterunternehmen miteinander verbunden. Ziel ist es nun, bestehende Strukturen sinnvoll weiterzuentwickeln und die Leistungsfähigkeit im gemeinsamen Markt nachhaltig zu stärken.

Synergien im Verbund nutzen

Mit der Integration werden vorhandene Kompetenzen enger verzahnt, wie die drei Geschäftsführer Tobias Bauernfeind, Arno Schwarz und Michael Thon betonen: „Wir führen nicht zwei Unternehmen zusammen, sondern Fähigkeiten, Erfahrung und Menschen. Der Schritt ist aus unserer Sicht folgerichtig und zukunftsorientiert.“

Insbesondere bei der Abwicklung laufender und künftiger Bauprojekte ermöglicht der Zusammenschluss eine flexiblere Einsatzplanung und eine bessere Auslastung der vorhandenen Kapazitäten. „Es handelt sich daher um eine wirtschaftliche und strukturelle Entscheidung, die Klarheit nach innen wie nach außen schafft“, so die Geschäftsführung weiter.

Beide Unternehmen bedienen seit Jahren denselben regionalen Markt – bislang mit unterschiedlichen organisatorischen Ansätzen. Künftig wird dieser Markt geschlossen unter der Marke der Franz Kassecker GmbH bearbeitet; er soll jedoch ein zentraler Bezugspunkt der unternehmerischen Tätigkeit bleiben.

Franz Kassecker GmbH

Die Franz Kassecker GmbH beschäftigt aktuell rund 620 Mitarbeitende, die Kropf Bau GmbH knapp 60. Mit der Integration wachsen nicht vorrangig die Organisation, sondern vor allem die daraus entstehenden, gemeinsamen Handlungsspielräume.

Die Unternehmensgruppe Kassecker vereint insgesamt circa 900 Mitarbeiter aus aktuell sieben eigenständigen Gesellschaften.

Ausweitung der Einsatzgebiete

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kropf Bau GmbH ist die Integration mit Veränderungen verbunden: Die bisher stark lokal geprägten Einsatzgebiete werden sich künftig ausweiten. Die Geschäftsführung ist sich bewusst, dass dieser Wandel nicht für jeden einfach ist. Gleichzeitig eröffnet er für alle Beteiligten neue Perspektiven in einem – durch die Angliederung an die Unternehmensgruppe Kassecker – bereits bekannten Rahmen.

Integriert in die Franz Kassecker GmbH profitieren die Beschäftigten der Kropf Bau GmbH künftig von stabilen Rahmenbedingungen, klaren Strukturen und einer konsequenten Wertschätzung ihrer fachlichen Leistung. „Gute Arbeit verdient gute Rahmenbedingungen. Dafür steht die Franz Kassecker GmbH – und das soll auch für die Kolleginnen und Kollegen der Kropf Bau spürbar werden“, sichert die Geschäftsführung zu. Dazu gehören neben einem sicheren Arbeitsplatz und -umfeld sowie gesunden Arbeitsbedingungen auch die bei Kassecker weit übertarifliche Bezahlung oder zahlreiche andere Mitarbeiter-Benefits.

WITRON – Nachmittag der Ausbildung
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Arbeitsplätze bleiben erhalten

Ein – wenn nicht das primär wichtigste – Signal für die Belegschaft und die Region: Die Integration schafft eine belastbare Grundlage, um die Arbeitsplätze der Kropf Bau GmbH zu sichern und deren Arbeit im Bauwesen auch weiterhin und unter sich wandelnden Marktbedingungen verlässlich zu organisieren. „Uns“, so die Geschäftsführung, „war von Anfang an wichtig, eine Lösung zu finden, die nicht nur betriebswirtschaftlich sinnvoll ist, sondern auch den Menschen eine Perspektive gibt.“

Verlagerung nach Waldsassen

Der Standort der Kropf Bau GmbH wird im Zuge eines geplanten Prozesses schrittweise von Thiersheim an den Standort der Franz Kassecker GmbH nach Waldsassen verlagert. Die Umsetzung erfolgt strukturiert und mit Blick auf die betroffenen Mitarbeiter.

Verantwortung für Menschen und die Region übernehmen

Die Information über und die Details zur Integration teilten die drei Geschäftsführer der Kropf-Belegschaft im Rahmen einer Personalversammlung Mitte April mit. Die Reaktionen fielen überwiegend positiv aus: Erste Mitarbeiter waren auch vor der Entscheidung zur Integration bereits in Teilen der Unternehmensgruppe Kassecker aktiv und haben dort gute Erfahrungen gesammelt.

Die Integration selbst darf als Ausdruck eines verantwortungsvollen Umgangs mit Marktveränderungen und mit den Mitarbeitern, die täglich auf den Baustellen Verantwortung tragen, verstanden werden. Sie schafft Stabilität, Klarheit und Perspektive – für die Menschen in der Region und darüber hinaus.

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